September 2018

      September 2018

      01.09.2018

      Schaeff-Scheefen-Preis 2019: Jagdfieber in Franken

      Thema der Ausschreibung: Jagdfieber in Franken

      Inhaltliche Anforderungen:
      Die Jagdsaison ist eröffnet! Zwischen Rennsteig und Altmühl darf ab sofort gepirscht und gelauert werden, gehetzt, geködert und geschossen. Auf Rot-, Schwarz- und Rehwild, aber auch auf günstige Angebote, auf einmalige Schnäppchen und passende Gelegenheiten. Nicht zu vergessen dabei die Schürzenjäger mitsamt ihrer Beute, die allseits unbeliebten Düsenjäger, die noch unbeliebteren Mitgiftjäger, die feldgrauen Feldjäger oder die Torjäger auf dem grünen Rasen. Denn jagen wir nicht alle, tagtäglich, nach Anerkennung, nach Erfolg, nach Liebe und Glück …?
      All das darf sich wiederfinden in den Wettbewerbsbeiträgen für den nach seinem Gründer Harro Schaeff-Scheefen benannten Kurzgeschichtenpreis des AutorenVerbandes Franken. Ansonsten müssen die eingereichten Geschichten einen deutlich erkennbaren Bezug zu Franken haben. Dazu zählen neben den drei bayrischen Regierungsbezirken Ober-, Mittel- und Unterfranken auch jene Bereiche des „ostfränkischen Sprachraums“ (vgl. Wikipedia) die in Württemberg, Hessen und Thüringen liegen.

      Umfang:
      nicht mehr als 9.000 Zeichen ohne Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      • ein unveröffentlichter Text mit max. 9000 Zeichen (ohne Leerzeichen) pro Teilnehmer
      • Schriftart Arial, Schriftgröße 12
      • Einreichung per E-Mail als Word-Datei, ohne den Namen des Autors, jedoch versehen mit einem Kennwort. In einer zweiten Datei bitte die persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer), das Kennwort und eine Kurzbiografie (max. 700 Zeichen, ohne Leerzeichen) beifügen.
      • Oder (bitte nur, falls E-Mail nicht verfügbar!) Einreichung als Ausdruck, ohne den Namen des Autors, jedoch versehen mit einem Kennwort, dazu ein beigefügter Briefumschlag, außen mit dem gewählten Kennwort, innen mit den persönlichen Daten des Autors
      • Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Sommer 2019 statt und wird rechtzeitig vorher bekanntgegeben. Teilnahmeberechtigt ist jede(r), mit Ausnahme der Jury und der Vorstandsmitglieder des AutorenVerbandes Franken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einsendung geben die Teilnehmer zugleich ihr Einverständnis zur Veröffentlichung ihrer Texte in einer Anthologie des AutorenVerbandes Franken. Von dieser erhalten alle abgedruckten Autoren automatisch ein Freiexemplar und können weitere Bücher zum ermäßigten Preis erwerben.
      • Einsendungen bitte: per e-mail an: gerhard.goldmann@autorenverband-franken.de oder
      norbert.autenrieth@autorenverband-franken.de oder per Post an: AutorenVerband Franken c/o Gerhard Goldmann Lengefeldstr. 14, 07407 Rudolstadt

      Honorierung: Als Preise winken 300 Euro für die beste Einsendung und je 100 Euro für den zweiten und dritten Platz.
      Mit der Einsendung geben die Teilnehmer zugleich ihr Einverständnis zur Veröffentlichung ihrer Texte in einer Anthologie des AutorenVerbandes Franken. Von dieser erhalten alle abgedruckten Autoren automatisch ein Freiexemplar und können weitere Bücher zum ermäßigten Preis erwerben.

      Veranstalter: AutorenVerband Franken

      Quelle: autorenverband-franken.de/preis.html

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      15. September.

      Thema der Ausschreibung: "Vergessen und verkannt"

      Inhaltliche Anforderungen: Das Vergessen hat keinen allzu guten Ruf, das Erinnern schon. Doch das eine ist nur die Kehrseite des anderen. Unser Speicher ist begrenzt. Die Menschheit ist gezwungen, von Zeit zu Zeit ihr kulturelles Erbe zu sichten. Sie schickt Disney-Filmrollen ins All, wobei zu hoffen ist, dass Außerirdische die gezeichneten Figuren nicht für Porträts der Erdbevölkerung halten, oder sie feiert fünfzig Jahre 1968.
      Was ist uns wichtig genug, erhalten zu werden? Was ist - um mit Mephisto zu sprechen - "wert, dass es zugrunde geht"? Wo etwa wäre unsere Generation ohne die Schallplatte oder den Kassettenrekorder, doch wer vermisst die Minidisc? Wer braucht das Wort 'Wäschemangel', seit wir das Wort 'Bügeleisen' haben? Wer will Erwin Guido Kolbenheyer, wenn er Friedo Lampe lesen kann?
      Die Winter-Ausgabe von Am Erker versteht sich als Entscheidungshilfe und bittet um Texte über obskure Worte oder Dinge, die zu Unrecht aus dem Gedächtnis gefallen sind, über Menschen, die uns so wichtig waren, dass auch andere sie kennen sollten, über Autoren, die vor dem literarischen Verschwinden bewahrt werden müssen, oder - vice versa - um kämpferische Plädoyers für das Vergessen.

      Umfang: Wir freuen uns über Einsendungen (Kurzgeschichten, Essays, Gedichte, Interviews, Glossen), die im Regelfall 15.000 Zeichen nicht überschreiten.

      Teilnahmeberechtigung:

      Honorierung: Keine Angabe

      Veranstalter: Literaturzeitschrift Am Erker 76

      Quelle: am-erker.de/imp.php

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      15.09.2018

      Etcetera 74 - Körper: Teile. Von Monstern und …


      Thema der Ausschreibung: Körper:Teile. Von Monstern und …

      Inhaltliche Anforderungen:
      Essays, Prosa, Lyrik zum Thema

      Umfang:
      max. 5 Seiten, 1,5 zeilig, Arial 12 pt.

      Teilnahmeberechtigung:
      Essays, Prosa und Lyrikbeiträge zum Thema
      in der Länge von max. 5 Seiten, 1,5 zeilig, Arial 12 pt.
      Kurzbiografie von max. 4 Zeilen
      Postanschrift
      in einem einzigen Worddokument an redaktion@litges.at mit dem Betreff etcetera + Thema.
      Wir bitten um Verständnis:
      es werden ausschließlich digitalisierte Zusendungen angenommen.

      Honorierung: keine

      Veranstalter: LitGes, St. Pölten

      Quelle: litges.at/litges3/index.php?op…ayout=blog&id=7&Itemid=10

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      15.09.2018

      DUM 88: NACHT – Schlaf & Vogel

      Thema der Ausschreibung: NACHT – Schlaf & Vogel

      Inhaltliche Anforderungen:
      nicht näher spezifiziert

      Umfang: Bitte pro Thema maximal einen Prosatext à maximal 5 A4-Seiten
      und/oder fünf Gedichte einreichen.

      Teilnahmeberechtigung:
      Einsendungen bitte per e-Mail und als Word-Document Attachment an dummail@gmx.at schicken und auch Kurzbiographie beifügen!

      Honorierung:
      keine

      Veranstalter:
      DUM – Das Ultimative Magazin

      Quelle: dum.at/doc/themen.php?nav=themen

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      30.09.2018

      Literaturpreis der Stiftung noon Foundation

      Thema der Ausschreibung: Aufstieg durch Bildung

      Inhaltliche Anforderungen:
      „Aufstieg durch Bildung“ ist eine komplexe, vielschichtige Thematik jenseits geradliniger Aufsteiger-Erfolgsgeschichten. Erfolge wie Misserfolge, Verluste und Konflikte, Ansehen und Verachtung, Träume und Ängste, Zuversicht und Zweifel, Talent und Unvermögen, Unterstützung und Hindernisse, Zufall und Streben, Fremdheit und Vertrautheit, Revolte und Anpassung stehen oft nebeneinander. Da Jugendliche und Erwachsene nur selten über ihre Herkunft und ihre Erfahrungen sprechen und sich wenig Literatur dieses „Aufsteiger“-Themas angenommen hat, soll die Behandlung dieser Thematik in einem deutschsprachigen Prosatext (Erzählung, Roman) mit einem Preis ausgezeichnet werden.

      Umfang: pro Autor 1 Text bzw. Manuskriptfragment (ca. 30 bis 100 Seiten)

      Teilnahmeberechtigung:
      Einsendungen bitte an: litpreis@noon-foundation.de
      Text sollte unveröffentlicht sein. Es ist auch möglich, einen nach dem 30.09.2016 veröffentlichten Text einzureichen. Siehe dazu PDF mit Teilnahmebedingungen auf der Homepage. Preis soll auf einer Veranstaltung Ende 2018/Anfang 2019 verliehen werden.

      Honorierung: Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro

      Veranstalter: noon Foundation, Mannheim

      Quelle: noon-foundation.de/literaturpreis/

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      30.09.2018

      Titel: Tomfloor Fantasy 2018


      Inhaltliche Anforderungen: Wir suchen eure neue spannende Contemporary Fantasy-Geschichte. Egal, ob Einzelband oder Auftakt zu einer neuen Reihe, ob Magie, Fabelwesen,
      Dämonen, Geister oder Außerirdische in eurer Erzählung eine Rolle spielen, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gerne darf auch eine Liebesromanze dabei sein. Wichtig ist nur, dass es euch mit eurer erdachten Handlung gelingt, uns und vor allem die Leserinnen und Leser
      zu begeistern.

      Genre: Contemporary Fantasy für LeserInnen ab 16 Jahren

      Umfang: mindestens 65.000 Wörter umfassen, erstellt in Normseiten (eine Normseite entspricht 30 Zeilen à max. 60 Anschlägen).

      Handling und Honorierung: Aus allen eingehenden Manuskripten, wählen wir zunächst die
      Vielversprechendsten aus, die dann mit einer Leseprobe (maximal 30 Seiten) und Klappentext auf unserer Verlagsseite zur Abstimmung den Leserinnen und Lesern vorgestellt werden. Jeder der Bücher liebt darf mitentscheiden, für seine Lieblingsgeschichte abstimmen und hat die
      Chance, einen unserer tollen Preise zu gewinnen. Die Contemporary Fantasy-Geschichte mit den meisten Stimmen wird von uns als Taschenbuch und E-Book veröffentlicht, im Rahmen eines Verlagsvertrags mit einem Garantiehonorar von 1000 EURO sowie weiteren branchenüblichen Leistungen.
      Eure Geschichte darf bisher nicht mit ISBN oder sonstiger Bezeichnung veröffentlicht und vertrieben worden sein, auch nicht als E-Book. Alle Teilnehmenden müssen mindestens 16 Jahre alt sein und bürgen dafür, auch UrheberIn des eingesandten Textes zu sein.

      Veranstalter/Herausgeber: Tomfloor Verlag

      Quelle/weitere Hinweise: tomfloor-verlag.com/schreibwettbewerb-2018/


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      30.09.2018

      „Alles ist im Fluss“ beim 2. EuroNatur-Schreibwettbewerb - Ausschreibung

      Thema der Ausschreibung: Alles ist im Fluss

      Inhaltliche Anforderungen:
      „Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll ...“ Das nasse Element hat schon viele Menschen zum Dichten inspiriert. © Matthias Schickhofer/EuroNatur
      Ob träge dahinfließender Strom oder plätscherndes Bächlein, ob mäandrierende Wasserader oder begradigtes Rinnsal – Fließgewässer haben einen vielseitigen Charakter. Gehen Sie diesem Charakter auf die Spur und verzaubern Sie uns mit ihren schönsten Gedichten und Geschichten rund um Europas Flüsse. Dabei können alte Bekannte wie Rhein und Donau die Hauptrolle spielen; gerne lassen wir uns in Ihren Texten aber auch zu den letzten unverbauten Wildflüssen auf dem Balkan entführen oder zu den unentdeckten Flussschätzen ganz in Ihrer Nähe. Erzählen Sie uns, was in den Flüssen und an deren Ufern lebt, fangen Sie mit Worten stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen ein und berichten Sie, wie sich dieser Lebensraum durch Eingriffe des Menschen verändert hat. Denn um Veränderung geht es bei diesem zweiten EuroNatur-Schreibwettbewerb ebenfalls. „Alles ist im Fluss“ bedeutet sprichwörtlich, dass alles im Wandel befindlich ist und wo wird dies deutlicher als in der Natur?

      Umfang:
      1 Text mit höchstens 5.000 Zeichen inkl. Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Schicken Sie uns Ihren Beitrag unter Angabe des Betreffs „EuroNatur-Schreibwettbewerb“ an schreibwettbewerb(at)euronatur.org
      Ausführliche Teilnahmebedingungen auf der Homepage.

      Honorierung:
      Die drei besten Einsendungen werden unter anderem im Rahmen des diesjährigen digitalen EuroNatur-Adventskalenders auf euronatur.org veröffentlicht. Dem Siegertext winkt eine Publikation im EuroNatur-Magazin (Ausgabe 1/19). Außerdem erhalten die drei Erstplatzierten attraktive Preise, etwa den großformatigen EuroNatur-Wandkalender „Naturschätze Europas 2019“.

      Veranstalter: EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe

      Quelle: geest-verlag.de/ausschreibunge…bwettbewerb-ausschreibung

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      30.09.2018

      Phantastik unter Wasser - Geheimnisvolle Welten

      Inhaltliche Anforderungen: Ein faszinierender Raum voller Verheißungen, aber auch voller
      Gefahren: Wer weiß schon, was unter Wasser lauert? Für unseren aktuellen Kurzgeschichten- wettbewerb sucht PAN die beste Kurzgeschichte zum Thema »Phantastik unter Wasser – Geheimnisvolle Welten«. Lasst euch inspirieren und haut in die Tasten!
      Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht. Er ist in die dichtesten Dschungel vorgedrungen, hat die heißesten Wüsten durchquert und die höchsten Berge erklommen. Doch es gibt noch einen letzten Ort, der sich dem Eroberungsdrang des Menschen widersetzt. Einen Ort, auf den wir bisher erst einen flüchtigen Blick werfen konnten. Doch an ihm
      existieren unbeschreibliche Welten und fremde Wesen: unter Wasser.
      Ist es Zufall, dass die Seefahrer schon im Mittelalter Angst vor den Schrecken hatten, die unter Wasser lauerten? Warum kommen Sirenen in den verschiedensten Mythen überall auf der Welt vor? Und was lauert in den abyssischen Tiefseegräben, in die niemals auch nur ein einziger
      Lichtstrahl vordringt?

      Erzählt uns, was unter den Wellen lauert, welche Wesen und Welten uns dort erwarten. Gerne dürfen dabei auch Menschen vorkommen, doch das ist kein Muss.

      Genre: Phantastik

      Umfang: 5.000 - 30.000 Zeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      unveröffentlichter Text
      pro Teilnehmer nur 1 Text
      Einsendeschluss: 30.09.2018 an kg@phantastik-autoren.net
      Genre: Phantastik
      als offenes Dateiformat (.doc, .rtf, .odt
      Autoreninfo: Name, Kurzvita (500 Zeichen)

      Honorierung: Die beste Einsendung wird mit einer Veröffentlichung auf tor-online.de und einem Preisgeld von 100 € prämiert.

      Veranstalter/Herausgeber: TOR online

      Quelle/weitere Hinweise: tor-online.de/fiction/2018/06/…die-pan-story-des-monats/

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      30.09.2018

      Titel: Mehr Drachen braucht das Land

      Inhaltliche Anforderungen: Vom Verschwinden der Drachen redet niemand. Das Bienensterben und der Rückgang der Insekten im Allgemeinen ist allenthalben und allüberall ein großes Thema, aber wer redet von Drachen? Wer hat zuletzt einen Drachen gesehen? Eben! Dabei befruchten Drachen von jeher die menschliche Phantasie, Städte und Gemeinde führen sie im Wappen und sie sind Thema vieler Filme.
      Das Bundesamt für magische Wesen ruft seine Beamten und Beamtinnen sowie freischaffende Autor*innen und Illustrator*innen dazu auf, ihre Beobachtungen versteckt lebender Drachen zu dokumentieren und als Kurzgeschichte/Novelle oder Illustration dem Amt zur Prüfung zwecks Veröffentlichung einer illustrierten Kurzgeschichtensammlung einzureichen.
      Bitte weiterlesen in der Originalquelle...

      Genre: Romantasy, Urban Fantasy, Historical Fantasy, Steampunk, Gay Fantasy oder High Fantasy

      Umfang: 10 – 30 Seiten im Format A5 (zur Orientierung: pro Zeile 64 Zeichen und 33 Zeilen pro Seite)

      Teilnahmeberechtigung: wird nicht erläutert, AfD-Fans sind von der Teilnahme ausgeschlossen

      Honorierung: 5 Belegexemplare, ebenso weitere Exemplare mit Autorenrabatt.

      Veranstalter/Herausgeber: Bundeslurch-Verlag

      Quelle/weitere Hinweise: bundeslurch-verlag.de/mehr-drachen-braucht-das-land/

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      30.9.2018

      Ausschreibung Putlitzer Preis 2019 – Sparte Kurzgeschichten


      Thema: Alle Wetter

      Inhaltliche Anforderungen:
      Kurzgeschichte

      Umfang:
      max. 1.000 Wörter

      Teilnahmeberechtigung:

      • Teilnahmeberechtigt sind alle Autoren, Profis wie ambitionierte Nachwuchsschriftsteller, die in deutscher Sprache schreiben.
      • Die eingesandten Texte müssen bis Ende Juni 2019 unveröffentlicht sein (im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht).
      • Es werden nur Kurzgeschichten akzeptiert! Gedichte, Theaterstücke, Songtexte usw. werden nicht akzeptiert.
      • Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (Normseite mit 30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite).
      • Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z. B. im Amtsblatt Putlitz, auf der Homepage des Putlitzer Preises, in einem E-Book-Verlag o. ä.). Die Autoren erklären sich mit einer Lektorierung ihres Textes einverstanden.
      • Die Texte sind bis zum 30. September 2018 (Poststempel) in 4-facher Ausfertigung an
      Beate Paul
      42erAutoren e.V.
      Markgrafenstr. 88
      44139 Dortmund
      zu senden.

      • Statt des Namens sind die 4 Ausfertigungen einzeln mit einem persönlichen, möglichst originellen Codewort (auf allen 4 Exemplaren aber das gleiche Codewort!) zu versehen. Ein originelles Codewort verhindert, dass die Geschichte verwechselt werden kann. Originell wäre: qwertzi34. Unoriginell wäre: allewetter.
      • Ein Blatt mit Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Kurz-Bio des Autors ist in einem verschlossenen Umschlag, auf dem das Codewort wiederholt wird, beizulegen. Bitte vergessen Sie nicht, das Codewort auf dem Umschlag zu notieren!
      • Anonyme Einsendungen werden nicht berücksichtigt.
      • Es darf pro Autor nur eine Geschichte eingereicht werden.
      • Es werden ausschließlich Kurzgeschichten erwartet und bewertet. Illustrationen usw. spielen keine Rolle.
      • Bei der Ausstattung der Einsendung (wie Ringbindung, Laminierung, Heftung, Vierfarbdruck etc.) sollte man spartanisch bleiben: Ausschließlich BÜROKLAMMERN sind erwünscht.
      • Leider können wir aufgrund des Arbeitsaufwandes keine Eingangsbestätigung versenden und die Texte auch nicht zurückschicken. Von der Zusendung per Einschreiben bitten wir abzusehen. Es ist davon auszugehen, dass wir Einschreiben aus persönlichen zeitlichen Gründen nicht rechtzeitig von der Post abholen können. Nachfragen per Email zu einzelnen Einsendungen sind aufgrund der Anonymität nicht sinnvoll. Ebenso können ergänzende Zusendungen/Erklärungen/Texteinsendungen zu den anonymisierten Bewerbungen diesen nicht zugeordnet werden.
      • Auf Anschreiben bitten wir zu verzichten, da sie die Anonymität aufheben.
      Bitte fragen Sie nicht nach, ob Ihr Beitrag gewonnen hat. Alle Sieger werden auf der Website des Putlitzer Preises veröffentlicht und persönlich informiert.

      Honorierung:
      Die Preisvergabe erfolgt am 15. Juni 2019 in Putlitz/Brandenburg (direkt an der A24 Hamburg-Berlin gelegen).
      Der Sieger erhält den Putlitzer Preis 2019 und ein Preisgeld von 150 €.
      Der Gewinner des 2. Platzes erhält ein Preisgeld von 100 €, der des 3. eines von 75 € und diejenigen der Plätze 4-6 je eines von 50 €.
      Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz.

      Veranstalter:
      42er Autoren e. V.

      Quelle: putlitzerpreis.de/ausschreibun…9-sparte-kurzgeschichten/

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      30.9.2018

      23. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb

      Thema: Nichts ist wahr, alles ist erlaubt!

      Inhaltliche Anforderungen:
      Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Das aus Friedrich Nietzsches Traktat ‚Also sprach Zarathustra’ entnommene Zitat hat sich in viele Zeiten und Bereiche geschlichen, nicht zuletzt zum Beispiel in das Umfeld des Chaos-Computer-Club (Karl Koch), der damit die ersten Hacks in den Achtzigern rechtfertigte.
      Auch in der Gegenwart möchte man meinen, dass es gar keine Wahrheit gibt. Der Irakkrieg wurde auf Basis von Fakten erklärt, die sich Jahre später von Anbeginn als unrichtig entpuppt haben, die Wahrheiten über den Syrienkrieg oder den Ukrainekonflikt scheinen eine Frage der Perspektive zu sein, die Presse scheint oft nur noch ein Kommunikationsorgan verschiedener Institutionen oder Regierungen zu sein, und sei’s des Geheimdiensts der Ukraine. Kaum ein Regierungschef, der nach seiner Entmachtung nicht mit Vorteilsnahme und Korruption, mit Meineid oder Rechtsbruch konfrontiert wird. Ist die Wahrheit so komplex, dass wir sie nicht ermessen können oder liegt sie einfach meist oder immer im Auge des Betrachters? Degeneriert die Wahrheit technologisch zu einem Algorithmus dessen, was die meisten wollen, suggestiv gesteuert durch weltumspannende Macht-Netzwerke? Ist das Internet ihre Demokratisierung oder ihre Verklappung in Masse und Konsum?
      Und im Privaten genauso? Ist eigentlich nichts wahr, in unseren Partnerschaften, in den Beziehungen zu Freunden und Bekannten? Ist die Lüge im Interesse der eigenen Darstellung im Gespräch der Normalfall? Alles nur ein Fegefeuer der Eitelkeiten? Das Gedankenkino am gemeinschaftlichen Abendessen längst bei einer/einem anderen, wenn die Gespräche kompliziert werden, weil man sich nach dem ersten Rausch der Liebe mit einer anderen Persönlichkeit auseinandersetzen muss, in all ihrer Unterschiedlichkeit zu einem selbst. Ist das Kollegengespräch in der hierarchischen Tyrannei des Mikrokosmos Arbeitsplatz nur die bissige Konsequenz der infernalische Hölle des Survival-of-the-fittest? Überlegtes Taktieren im Hinblick auf Vorteil und Aufstieg?
      In unserer Kindererziehung scheint es sie zu geben. Wahrheit in Form von Wertvorstellungen und Regeln, zumeist einer Idee von Gleichheit und Gemeinschaft verpflichtet, einem Bewusstsein davon, dass eben nicht alles gegen jeden erlaubt ist, dass es einen Kategorischen Imperativ gibt – eine höhere Idee vom Leben, als es sich in Politik, Liebe, in Technologie und Alltag darstellt.
      Unser Wettbewerb sucht Geschichten von euch, die sich mit Nietzsches provokantem Zitat auseinandersetzen -im gesellschaftlichen Bereich wie im Privaten. Öffnet unsere Augen für eure Erfahrungen in Liebe, Freundschaft, Nachbarschaft, in Beruf, Sport, Schule, Universität und Forschung. Gibt es noch Wahrheiten, gibt es höhere Wahrheiten, ist wirklich alles erlaubt, und wenn ja, wie muss man damit umgehen? Zeigt uns negative oder positive Ausrichtungen eines Weltbildes, das nur individuelle Werte kennt.

      Umfang: 11.000 bis 13.000 Zeichen (ohne Leerzeichen)

      Teilnahmeberechtigung:
      Die unveröffentlichten Texte sollen bis zum 30. September 2018 elektronisch an holleschek@zuendeln.de geschickt werden. Die Texte sollen 11.000 bis 13.000 Zeichen lang sein (ohne Leerzeichen) und als Worddokument (bitte kein PDF!) eingereicht werden. Pro Teilnehmer kann nur ein Text eingereicht werden. Informationen über bisher stattgefundene Lesungen und die Veranstalter findet ihr unter der Kategorie ‚Lesen’ auf zuendeln.de/?p=7021 – Als Bewerber erklärt ihr euch mit der Einsendung damit einverstanden, dass eure Geschichte bei Auswahl in die Bestenliste (circa 100 Geschichten) in der storyapp veröffentlicht wird sowie bei Erreichen der Siegerrunde (circa 20 Geschichten) auf unserer Homepage bzw. gegebenenfalls in einer Printanthologie oder bei angeschlossenen Pressepartnern publiziert werden. Die Rechte an den Texten bleiben immer beim Autor/der Autorin, die Geschichten der Bestenliste können mit Ausschreiben des nächsten Wettbewerbs aus der Veröffentlichung zurückgezogen werden.

      Honorierung:
      Unsere Jury (Prof. Dr. Kathrin Bleuler (Univ. Salzburg), Dr. Katrin Lange (Literaturhaus München), Heike Hauf (freie Lektorin), N.N.) wählt aus den eingesandten Geschichten vier aus. Die Lesung dieser vier Siegergeschichten findet am 24. November (genauer Ort wird noch bekannt gegeben) in München statt. Jeder Text wird erst musikalisch (live) eingeführt, dann von einem Schauspieler gelesen, daraufhin in einem Menügang interpretiert. Vier solcher Gänge gibt es. Das Publikum wählt zum Schluss den Sieger; das Preisgeld wird im Anschluss vergeben.

      Insgesamt 2.000 Euro Preisgeld:
      1.500 Euro Publikumspreis, am Lesungsabend gewählt und verteilt auf die Plätze 1 (1.000 Euro), 2 und 3 (je 250 Euro)
      500 Euro Jurorenpreis (wird von der Jury für die von ihr gewählte beste Geschichte vergeben).

      Veranstalter: "brennt"

      Quelle: zuendeln.de/?p=7207