Oktober 2018

      12.10.2018

      Walter-Serner-Preis 2018

      Thema: Hochstapler

      Inhaltliche Anforderungen:
      Autorinnen und Autoren sind herzlich eingeladen, unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die von "Hochstaplern" berichten.
      Die Beiträge sollten der erzählerischen Tradition Walter Serners folgen, der nicht nur selbst scharfsinnig hochzustapeln wusste, sondern sich in seinen Erzählungen zugleich sprachmächtig und emphatisch die Außenseiterfiguren der Großstadt-Halbwelten vorknöpfte, teilten Kulturradio und das Literaturhaus Berlin mit.

      Umfang:
      Die eingereichten Kurzgeschichten (in 2-facher Ausführung) dürfen nicht länger als sieben Seiten lang sein (circa 30 x 60 Anschläge pro Seite, anderthalbzeilig und insgesamt nicht mehr als 13.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen).

      Teilnahmeberechtigung:
      Der Name der Autorin/des Autors und eine Kurzbiographie sollten nicht auf dem Manuskript selbst, sondern auf einem beigefügten Blatt vermerkt sein. Die eingereichten Manuskripte werden nicht zurückgeschickt, sondern unter Berücksichtigung des Datenschutzes nach Beendigung des Wettbewerbs vernichtet.
      Von der Teilnahme ausgeschlossen sind festangestellte oder ständig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sowie des Literaturhauses Berlin.

      Einsendungen an:
      Kulturradio vom rbb
      Stichwort: Walter-Serner-Preis
      Masurenallee 8 – 14
      14057 Berlin

      Honorierung:
      Über die Gewinnerinnen und Gewinner entscheiden die fünf Jurymitglieder Nadine Kreuzahler und Anne-Dore Krohn vom rbb, Janika Gelinek und Sonja Longolius vom Literaturhaus Berlin sowie eine noch zu benennende Schriftstellerin oder ein Schriftsteller. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und wird Anfang Dezember verliehen. Die Gewinnergeschichte wird vom Kulturradio vom rbb aufgezeichnet und im Programm gesendet.

      Veranstalter:
      Kulturradio vom rbb und Literaturhaus Berlin

      Quelle: kulturradio.de/nachrichten/201…ter-Serner-Preis-aus.html

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      15.10.2018

      & Radieschen (Literaturzeitschrift) #48 "Glanz & Gloria"

      Inhaltliche Anforderungen:
      Es darf Lyrik und Prosa sein, gerne aber auch "Unzuordenbares", ...- das fällt dann unter "&Radieschen".
      Der Text darf NICHT den Titel der jeweiligen Ausgabe oder unserer Zeitschrift tragen! Seid kreativ!
      Der Texte sollte unbedingt zu dem vorgegebenen Thema passen. Sollte dies nicht zu 100% der Fall sein, der Text wird von den JurorInnen gewählt und passt trotz "Themenverfehlung" ins Gesamtkonzept der Ausgabe, so lassen wir das ebenfalls als ein "Radieschen" durchgehen.
      Wir freuen uns auch über grafische Beiträge (Photos, Zeichnungen, Comics, Collagen, etc) bitte ausschließlich per E-Mail-Attachement i.d.o.g. Format; wegen Fragen zur Auflösung, Format, etc. wendet Euch bitte an uns.

      Umfang:
      Der Umfang darf maximal 8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bzw. maximal drei Gedichte umfassen. Bei der Einsendung von mehreren Texten gilt 8.000 Zeichen als Gesamt-Obergrenze! Weil wir gerne möglichst viele Texte präsentieren, nehmen wir es damit sehr genau!


      Teilnahmeberechtigung:
      Wir machen darauf aufmerksam, dass es aus Layout-Gründen zu geringfügigen Verschiebungen bei Zeilenumbrüchen und Absätzen kommen kann und ersuchen dafür um Verständnis!

      Außerdem ersuchen wir darum, Texte, die bei einem Auswahlverfahren nicht zum Zug gekommen sind, kein zweites Mal einzusenden! Danke!

      Bitte fügt - falls gewünscht - einen Link zu Eurer Homepage, Wordpress-Seite, facebook-Seite, etc. hinzu. (Bitte wirklich nur einen!) Wir unterlegen damit Euren Namen in der AutorInnen-Liste.

      Wir veröffentlichen keine Bios und keine AutorInnen-Fotos!

      Lasst uns bitte auch eine/Eure Postadresse zukommen, an die wir das Belegexemplar schicken können, wenn Euer Text veröffentlicht wird! Unsere Textauswahl erfolgt anonym, mittels Abstimmung der Redaktionsmitglieder. Leider können wir aus Platzgründen bei weitem nicht alle eingesandten Texte abdrucken. Aber wir freuen uns schon aufs Lesen!!
      RECHTE:
      Mit der Einreichung des Manuskriptes räumt der/die AutorIn dem Verein automatisch das Recht der Veröffentlichung in dieser Zeitschrift ein, wobei sich der/die AutorIn das Recht vorbehält, das Manuskript auch in anderen Zeitschriften, Anthologien, etc. zu veröffentlichen, vorausgesetzt "& Radieschen" wird durch diese Veröffentlichung schadlos gehalten.

      Honorierung:
      Belegexemplar

      Veranstalter:
      & Radieschen

      Quelle: radieschen-literaturzeitschrift.at/texte-einsenden/

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      19.10.2018

      Pappelblatt Nr. 15 (Literaturzeitschrift)

      Thema: Karma

      Inhaltliche Anforderungen:
      Zu diesem Thema suchen wir unveröffentlichte Prosatexte.
      Gedichte werden speziell dann gerne abgedruckt, wenn sie dazu beitragen, die Literaturgattungen "Mystische Lyrik" und "Naturlyrik" zeitgemäß zu erweitern. Auch grafische Beiträge und Fotos in guter Qualität sind willkommen.

      Umfang:
      3–5 DIN-A4-Seiten (PC-üblicher Zeilenabstand)

      Teilnahmeberechtigung:
      Die Texte bitte senden an: manfred.stangl@sonneundmond.at

      Honorierung:
      keine Angabe

      Veranstalter:

      sonne&mond
      Verein zur Förderung Ganzheitlicher Kunst und Ästhetik
      Österreich, Gersthoferstr. 75/20/14, 1180 Wien

      Quelle: pappelblatt.at/autorensuche/

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      30.10.2018

      Virtuelle Welten - Science-Fiction-Anthologie

      Inhaltliche Anforderungen: Die Erschaffung künstlicher Welten faszinierte die Menschen, kaum das in den Achtzigern die ersten Computer überhaupt auf den Markt kamen. Das Ziel war eine vollständig fiktive Realität zu schaffen, die uns dennoch Interaktion ermöglichte und dabei eine vollständige Immersion erlaubt.
      Vorreiter wie William Gibson mit dem Meisterwerk „Neuromancer“ (1984), der legendäre Film "Tron“ (1982) oder das Holodeck aus der Serie „Star Trek: The next Generation“ (1987) haben eine ganze Generation von Autoren geprägt, die für uns die Grundlagen eines ganz neuen Genres schufen. Die Neunziger brachten uns dann Klassiker wie „Der Rasenmähermann“ (1992) und „Ghost in the Shell“ (1995), welche wiederum den Machern der „Matrix“ (1999) als Inspiration dienten.
      Mit der Jahrtausendwende ist die virtuelle Realität tatsächlich auch in der echten Realität und im Volksgebrauch angekommen. Speziell 2016 war das Jahr, in dem die erste Reihe von massentauglichen VR-Produkten für den Heimanwender auf den Markt kamen. Seitdem konkurrieren die Oculus Rift, die HTC Vive und das Playstation VR Set verbissen um neue
      Marktanteile, während sich Produkte wie Microsoft Glass bereits warm machen um den Markt mit Anwendungen zur Augemented Reality zu revolutionieren.
      Doch welche Konsequenzen wird diese Entwicklung haben? Welche Veränderung bringt die virtuelle Welt in unser Leben? Was, wenn die künstlich geschaffenen Träume attraktiver als die Realität werden? Was bedeutet es in einer Welt groß zu werden, in der die künstliche Welt
      eines Online-Spiels dieselbe Bedeutung hat, wie die Existenz ‚in real life‘ (IRL)? Was kann schief gehen, wenn wir vollkommen in eine virtuelle Welt eintauchen und vergessen, was um uns herum passiert? Warum zu den Sternen fliegen, wenn doch jede denkbare Welt virtuell viel
      einfacher und sicherer zu erforschen ist? Was passiert eigentlich, wenn eine ganze Generation nur noch virtuell kommuniziert? Werden wir eines Tages Realität und Traum noch unterscheiden können? Wird unsere Rasse expandieren, oder wird sie sich eher um die Orte höchster Bandbreite konzentrieren und dort immer introvertierter leben, bis sie schließlich verschwindet?

      Gefordert sind Kurzgeschichten, die sich mit dem Themengebiet der virtuellen Welten auseinandersetzen. Dies kann positiv, oder negativ sein, das Feld der Möglichkeiten ist bewusst weit gefasst und bietet unendlichen Entfaltungsraum. Selbst ein Plot, der fantastische oder
      märchenhafte Motive behandelt, kann jederzeit in einer virtuellen Realität eingebettet sein. Eurer Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt.

      Genre: Science-Fiction

      Umfang: 15.000 bis max. 30.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)

      Teilnahmeberechtigung: - Jeder Autor darf nur eine Geschichte einreichen.
      – Es muss sich bei Eurem Text tatsächlich um eine Kurzgeschichte handeln.
      – Die Geschichte darf bereits veröffentlicht worden sein, kann jedoch nur berücksichtigt werden, wenn sie nicht die Rechte Dritter verletzt (Bindungsfristen!). Der Autor ist selbst dafür verantwortlich, dies im Vorfeld zu prüfen. Im Zweifelsfall ist ein Nachweis zu erbringen.
      – Der Text darf keinen gewaltverherrlichenden, rechtsradikalen oder pornografischen Inhalt haben. Angemessene Erotik, die sich in die eigentliche Handlung einfügt, ist erlaubt.

      Honorierung: Belegexemplar

      Verlag/Veranstalter/Herausgeber: Mystic Verlag

      Quelle/weitere Hinweise: christophkolb.de/virtuelle-welten/

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      31.10.2018

      Thema der Anthologie: "Magischer Tigerwald"

      Inhaltliche Anforderungen: In naher Zukunft: Die Tiere des Raubtier- und Exotenasyls Ansbach/Wallersdorf können ihre Käfige verlassen und den ans Gelände angrenzenden Wald betreten und erkunden. Dieser Wald ist aber kein normaler, denn dort lebt der Waldwächter. Dieser Wächter, der die Form eines kleinen, schillernden Tannenbaums besitzt, beschützt seit jeher dieses Waldgebiet, weshalb sich auch seit vielen Jahren kein Mensch mehr
      hineingewagt hat. Nun aber betreten fünf Tiger, zwei Luchse, zwei Bengalkatzen, ein Wüstenluchs, ein Puma, ein Polar- und ein Rotfuchs sowie zwei Schneeaffen und jede Menge Frettchen dieses geheimnisvolle Gebiet und … ja, was können sie dort alles entdecken? Welche Abenteuer können sie wohl erleben? Was gibt es in diesem Wald alles zu bestaunen, welche Geheimnisse zu lüften? Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Aber denkt daran: Die Geschichten sollen auf der Erde spielen. Undmacht sie auch nicht ganz so gruselig, denn wir wollen den ganz jungen Lesern ja keine schlaflosen Nächte bereiten. Dennoch sollte es auch ein bisschen mysteriös zugehen. (bitte lest weiter auf der Seite!)

      Genre: Mystery, Dark Fantasy oder Horror

      Zielgruppe: junge LeserInnen ab ca 8 Jahren

      Ausschreibungsbedingungen: Text: unveröffentlicht, die Rechte müssen beim Autor liegen

      Sonstiges: Keine Kosten für die AutorInnen. Jede/r in die Anthologie aufgenommene AutorIn erhält ein Belegexemplar.Honorar: Da die Anthologie zugunsten des Raubtier- und Exotenasyls
      Ansbach/Wallersdorf entstehen und verkauft werden soll, werden wir diesmal kein Honorar an die am Ende ausgewählten AutorInnen zahlen, sondern alle erzielten Erlöse (also auch unsere) dieser Einrichtung spenden.

      Verlag: Verlag der Schatten

      Quelle/weitere Hinweise: verlag-der-schatten.de/ausschreibungen.htm

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      31.10.2018

      Titel: Yggdrasil der Weltenbaum – HEL (Die Göttin oder die Welt)

      Inhaltliche Anforderungen: Bei dieser Ausschreibung grenzen wir es wieder etwas ein. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Göttin Hel oder der gleichnamigen Welt.
      Asgard ist die Heimat der Götter Odin, Thor und vielen weiteren. Über die Regenbogenbrücke Bifröst ist sie mit Midgard, der Ebene, in der die Menschen leben, verbunden. Hel schließlich gilt als das Reich der Toten. Diese bilden dabei nur drei von neun Welten, die sich alle an einem Ort einen: dem Weltenbaum Yggdrasil. Von der Krone bis hinab unter die Wurzeln steht er für den gesamten Kosmos der nordischen Sagenwelt.
      Diese Ausschreibung hat den Zweck neue Geschichten über »Die Göttin Hel oder der gleichnamigen Welt« um die Weltenesche Yggdrasil ans Licht zu bringen. Weitere Götter, mythische Wesen und Orte oder auch Wikinger sind erlaubt und gern gesehen. Authentische, mythische Grundlagen sollten vorhanden sein, oder recherchiert werden.

      Zielgruppe: 12-99 Jahre

      Umfang: min. 15.000, max. 40.000 Anschläge

      Teilnahmeberechtigung: Die Geschichten müssen unveröffentlicht sein (weder Print- noch Internetpublikationen). Die Texte dürfen in nicht öffentlichen Forengruppen besprochen werden, dürfen aber anderweitig nicht zugänglich sein. Bitte nur in sich geschlossene Geschichten, keine Auszüge aus größeren Werken einsenden. Keine Fanfiction!
      Maximal darf jeder Autor / jede Autorin 2 Geschichten einreichen.
      Die Anthologie wird als Softcover (gedruckt) und als E-Book erscheinen.

      Honorierung: 2 Belegexemplare

      Herausgeber/in: Alfons Th. Seeboth

      Quelle/weitere Hinweise: woelfchen-verlag.de/ausschreibungen-2

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      31.10.2018

      Storys für junge Leser – Kurzgeschichtenwettbewerb des Chiara-Verlags

      Thema der Ausschreibung: Storys für junge Leser

      Inhaltliche Anforderungen:
      Zum Start des Verlags veranstaltet der Chiara-Verlag den Kurzgeschichtenwettbewerb „Storys für junge Leser‟: Zielgruppe der Storys sind 12- bis 18-Jährige.

      Umfang:
      Die Storys sollten eine Länge von 15.000 bis 40.000 Zeichen (Word / Extras / Wörter zählen / Zeichen incl. Leerzeichen) haben und möglichst in Times New Roman, pt12, linksbündig, ohne Einzüge geschrieben sein. Erlaubte Dateiformate: doc, docx, rtf oder odt.

      Teilnahmeberechtigung:
      Jede/r Autor/in erkennt mit der Einsendung eines Wettbewerbsbeitrages folgende Teilnahmeregeln an:
      • Die Autorin/der Autor versichert, dass der Beitrag von ihr/ihm selbst geschrieben, unveröffentlicht und frei von Urheberrechten Dritter ist.
      • Die Autorin/der Autor ist mit einer Veröffentlichung seines Beitrages im der Reihe „Bookworm Jugendreihe“ des vss-verlag zu den in der Ausschreibung genannten Bedingungen einverstanden.


      Veranstalter: Chiara-Verlag

      Quelle: chiara-verlag.blogspot.com/201…schichten-wettbewerb.html

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      31.10.2018

      12. Literaturpreis NORDOST 2018

      Thema der Ausschreibung: Frühling in Wild-West

      Inhaltliche Anforderungen:
      Unter dem Motto Frühling in Wild-West laden wir herzlich dazu ein, unveröffentlichte Erzählungen oder Romanauszüge einzusenden.

      Umfang: max. 15.000 Zeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Wir suchen einen unveröffentlichten Romanauszug oder eine
      unveröffentlichte Erzählung mit max. 15.000 Zeichen. Bitte reichen Sie Ihren Text ausgedruckt und anonymisiert in zweifacher Ausführung per Post ein. Name, Anschrift und E-Mail-Adresse bitte unbedingt im Anschreiben vermerken! Mit der Teilnahme stimmen Sie einer möglichen nichtexklusiven Veröffentlichung auf literatur-nordost.de zu.
      Bitte einsenden an:
      Dr. Gregor Ohlerich, Stichwort: Literaturpreis NORDOST, Engeldamm 66, 10179 Berlin

      Honorierung:
      1. Preis: 14-tägiger Schreibaufenthalt in der Prignitz (Brandenburg) bei Kyritz an der Knatter, mitsamt Preisverleihung (NORDOST-Windrose) und Lesung auf dem Lande sowie Kamingespräch mit den Lektoren Obst & Ohlerich. Als Unterkunft dient eine großzügige Ferienwohnung mit Kamin im alten Bauernhaus auf dem Hof Obst, hof-obst.de. Zeitraum ist die Nebensaison 2019. Inklusive
      200,- € Taschengeld, exklusive An- und Abreise.

      2. Preis: Teilnahme am Wochenendworkshop Schreiben! Mit den Lektoren Dr. Gregor Ohlerich und Rouven Obst, M. A. Ort und Zeit: Der großzügige sowie liebevoll sanierte und neugestaltete Hof Obst (Brandenburg), hof-obst.de, 2019. Inklusive Übernachtung, exklusive An- und Abreise.

      3. Preis: Ein Literaturgutachten im Wert von 420 €.


      Veranstalter:
      Dr. Gregor Ohlerich, Obst & Ohlerich, Freie Lektoren

      Quelle: literatur-nordost.de/

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      31.10.2018

      Gedichte zum Thema Musik. Ausschreibung Poesiealbum neu 1/2019

      Thema: Musik

      Inhaltliche Anforderungen:
      Musik gilt als Weltsprache, für die es kein Wörterbuch braucht; hier spricht Seele zu Seele, heißt es. Aber wie ist es um Verse bestellt, die der Tondichtung frönen? Die Lyra steht für die Verskunst, die dereinst mit der Sangeskunst einherging. Frühzeitig unterschied man zwischen E- und U-Musik, kannte man den Spielmann und den Hofkompositeur. Die Laute war das herrschaftliche Instrument, die Klampfe gehörte dem Volke. Wir kennen den 1. Geiger und 2. Violinisten, wie ist ihr Verhältnis, wie das von Dirigent und Orchester? Was denkt der Roadie über den Allstar? Wie sehr leidet noch heute das Wunderkind unter dem Ehrgeizvater, der nicht selten weiblich ist?
      Was fällt einem Dichter dazu ein? Lassen sich Musik und das Musikerleben überhaupt in Worte fassen?
      Wir laden ein zu Lyrik über Sänger, Musikanten, Komponisten, Rock- und Pop-Stars (m/w), zu Gedichten über 12-Töner und Eintöner, goldene Stimmen und ebensolche Schallplatten, zu Hinterhofauftritten und Bühnenshows, Ballettpanoramen und Opernarien, Lagerfeuerromatik und Open-Air-Konzerten. Und wir erinnern an das in der Musikgeschichte eher jüngere Geschwisterpaar „Jazz & Lyrik“, das uns im März 2019 bei der Präsentation dieser „Poesiealbum neu“-Ausgabe zur Seite stehen könnte.

      Umfang:
      Die Gedichte (max. 3) sollten eine Länge von 35 Zeilen nicht überschreiten.

      Teilnahmeberechtigung:
      Ausschließlich auf dem Briefpostweg können bis zu drei, möglichst bislang unveröffentlichte Gedichte in 2-facher Ausführung eingereicht werden. Die Gedichte sollten eine Länge von 35 Zeilen nicht überschreiten. Hinzuzufügen sind a) eine Kurzvita, b) die Erklärung, dass der kostenfreie Abdruck erlaubt wird, und c) die Zustimmung, dass die persönlichen Daten, die allein für den Zweck der Kommunikation und Registration Verwendung finden und keinesfalls an Dritte weitergegeben werden, gespeichert werden dürfen.
      Bitte verzichten Sie auf Einsendungen per Einschreiben.
      Kommt ein Gedicht für die Veröffentlichung in Betracht, setzt sich das „Poesiealbum neu“ – Team mit der Autorin/dem Autor in Verbindung. Rückfragen oder Stellungnahmen zu den Einsendungen können nicht beantwortet bzw. geleistet werden. Sobald der Drucksatz abgeschlossen ist, werden auf der Webseite der GZL die Namen der Autorinnen und Autoren veröffentlicht, deren Gedicht in die Ausgabe zum Thema „Musik“ Aufnahme fand. Mit ihrer/seiner Beteiligung an der Ausschreibung, stimmt die Einsenderin/der Einsender diesem Verfahren ausdrücklich zu.

      Honorierung:
      Jeder Autorin, jeder Autor des Heftes erhält ein Freiexemplar und nimmt mit ihrem/seinem unveröffentlichten Gedicht an der Auswahl für den „Poesiealbum neu“ – Preis 2020 teil, der das beste Gedicht des Jahrgangs 2019 prämiert.

      Veranstalter:
      Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. (GZL)

      Quelle: lyrikgesellschaft.de/schlagwort/musik-lyrik-poesiealbum-neu/

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