März 2020

      01.03.2020

      Spacenet Award
      „Pause“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Der SpaceNet Award wurde vom Internetprovider SpaceNetAG im Jahre 2013 ins Leben gerufen; der Preis wird seitdem alle zwei Jahre vergeben. Diesjähriges Thema ist „Pause“. Eingereicht werden können Kurzgeschichten oder Bilder (Photos) zum Thema. Das Genre ist frei wählbar.

      In der Originalausschreibung heißt es zum Thema: „Kann man ein Stück mit einer Pause beginnen? Wo fängt die Pause an? Und wo hört sie auf? Gibt es eine nicht endende Pause? Und wo ist eigentlich die Pausetaste? Schreiben Sie uns Ihre Gedanken zur Pause in einer Kurzgeschichte oder schicken Sie uns ein Bild zu unserem diesjährigen Award-Motto. Wir freuen uns auf Ihre Ideen, pausen Sie aber nicht ab.“

      Umfang:
      Maximal 10.000 Zeichen ohne Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Werke

      Honorierung:
      Es sollen folgende Preise vergeben werden:
      1. Preis Kurzgeschichte: 2.500,- EUR; 1. Preis Bild: 2.500,- EUR; 2. Und 3. Preis: je 200,- EUR
      Vergeben werden sollen außerdem ein Nachwuchspreis Kurzgeschichte und Bild mit jeweils: 200 Euro und ein Unternehmenspreis Kurzgeschichte und Bild mit jeweils: 200 Euro. Die Preisverleihung soll im Rahmen einer Gala erfolgen.
      Beabsichtigt ist ferner eine Buchpublikation.

      Veranstalter:
      SpaceNet AG, München

      Link zur Originalausschreibung:
      spacenet-award.space.net/



      15.03.2020:

      Literaturpreis Harz
      „Ein Fingerhut voll Harz“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Eingereicht werden können Geschichten und Gedichte zum Thema „Ein Fingerhut voll Harz“.
      In der Originalausschreibung heißt es insofern zum Thema:
      „Der Fingerhut mit seinen markanten leuchtenden Blüten repräsentiert mehr als nur eine Pflanze. Sie ist Symbol für die Schönheit des Harzes, ist eyecatcher und Hingucker. Ein Fingerhut voll Harz – da darf man auch an den heute fast unbekannten Fingerschutz beim Nähen und an klebrigen Fichtensaft denken oder ganz einfach: Den Harz in den Hut stecken. Kurzum: Besondere Geschichten und Gedichte Harzer Autoren werden gesucht. Die Themenwahl ist frei.“

      Umfang:
      Maximal drei Normseiten (d.h. pro Seite 30 Zeilen a 60 Anschläge)


      Teilnahmeberechtigung:
      Teilnehmen können Personen, die im Harz wohnen, im Harz gewohnt haben oder sich dem Harz in besonderer Weise verbunden fühlen. Eingereicht werden können maximal drei Gedichte oder Geschichten. Nur unveröffentlichte Texte.

      Honorierung:
      Die besten Beiträge sollen im Sommer 2020 in einer Anthologie des Geest-Verlages veröffentlicht werden. Die veröffentlichten Autoren erhalten ein Belegexemplar. Ein Autorenhonorar wird nicht gezahlt, es soll jedoch eine Preisvergabe an die Autoren der drei besten Beiträge erfolgen (200,- EUR / 100,- EUR / Buchpaket im Wert von 50,- EUR). Eine Preisverleihung ist für den 05,07.2020 in Goslar / Harz vorgesehen.

      Veranstalter:
      Renate Riehemann und Geest-Verlag

      Link zur Originalausschreibung:
      renate-maria-riehemann.de/literaturpreis-harz-1/



      15.03.2020:

      „Aufbäumen oder Aufforsten“
      Literaturzeitschrift „Am Erker“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Die Literaturzeitschrift „Am Erker“ sucht für ihre 79. Ausgabe – September 2020 Texte zum Thema „Aufbäumen oder Aufforsten“. Die Ausschreibung trägt den Untertitel „Von Ast- und Wurzelwerk“.
      Das Thema Bäume soll weit aufgefasst werden. Erzählt werden kann „vom Leben auf und unter Bäumen, aber auch von sich aufbäumendem Leben, in Cuxhaven, Buxtehude oder Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis“

      In der Originalausschreibung heißt es zum Thema ferner: „Wer aufforstet, glaubt an das segensreiche Wirken evolutionärer Prozesse; wer sich indes aufbäumt, lebt in der Heimat der Sklaven, dem Aufstand. Und braucht Wurzelwerke, damit der Aufstand nicht wie ein Strohfeuer verpufft. Es sind dies indes andere Wurzelwerke als die roots, von denen in letzter Zeit viel und nicht selten unter tendenziell identitärem Vorzeichen die Rede ist. Luftwurzeln, wie Jonas Engelmann sie in einem Text für Am Erker 74 als für das Selbstverständnis des modernen Judentums konstitutive Metapher beschrieben hat, sind nicht erdverhaftet, sondern gedeihen gottlob im Wind, sind portabel, aber nur begrenzt biegbar. Denn man mag öfter die Länder als die Schuhe wechseln, sofern nur die Haltung nicht beliebig ist oder ins Chamäleonhafte driftet. Der Ast- und Wurzelwerken gewidmete Erker "Aufbäumen oder Aufforsten?" soll nicht ungrün, gar antiökologisch sein, das sei ferne! Aber er möchte das Thema Bäume weit auffassen und das Widerständig-Revoltäre profilieren, für das es die Beschwörung tausendjähriger Eichen zum Glück nicht braucht (…)“

      Umfang:
      5.000 bis maximal 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Keine Einschränkungen

      Honorierung:
      Es ist ein Abdruck der besten bzw. geeignetsten Texte in der 79. Ausgabe der Zeitschrift geplant.

      Veranstalter:

      Am Erker, fiktiver Alltag e.V., Münster

      Link zur Originalausschreibung:
      am-erker.de/79.php



      31.03.2020

      Baltrum Verlag
      „Generationen“

      Inhaltliche Anforderungen:
      Eingereicht werden können Kurzgeschichten für eine Anthologie zum Thema „Generationen“, oder genauer gesagt, zum Treffen von Generationen, wie sich aus der Ausschreibung ergibt. Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung: „Eine Generation trifft eine andere. Das ist was Generationen aussagen soll. Oma trifft Enkel, Uropa trifft Urenkelin, Papa trifft Tochter. All diese Treffen sprühen vor einzigartigen, spannenden Geschichten, mit Humor, Emotion, Trauer, Freude, Tränen.“ Erfüllt sein müssen nur die Grundzüge einer Kurzgeschichte. Es darf sich auch um einen Brief handeln oder um eine Begegnung in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Andere Formate sind laut Ausschreibungstext denkbar.

      Umfang:
      Maximal 10 Normseiten (d.h. 30 Zeilen a 60 Anschläge pro Seite)

      Teilnahmeberechtigung:
      Höchstens zwei Kurzgeschichten pro Autor. Nur unveröffentlichte Texte.

      Honorierung:
      Geplant ist eine Veröffentlichung der besten bzw. geeignetsten Geschichten in einer Anthologie. Jeder dort veröffentlichte Autor soll ein kostenloses Belegexemplar erhalten. Ferner sollen die Autoren der veröffentlichten Beiträge am Erlös nach Abzug der Kosten beteiligt werden.

      Veranstalter:
      Baltrum Verlag, Carsten Böhn, Hassloch

      Link zur Originalausschreibung:
      baltrum-verlag.de/generationen