Juni 2020

      Juni 2020

      01.06.2020

      „Das Dampfbein schwingen“
      Verlag ohneohren

      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Verlag ohneohren sucht Kurzgeschichten für eine Steampunk-Anthologie. Das Thema lautet: „Das Dampfbein schwingen“. Die Musik soll im Mittelpunkt der Anthologie stehen. Bei den eingereichten Geschichten kann es sich um Krimis, Liebesgeschichten oder etwas ganz anderes handeln, das Hauptmotiv soll aber sichtbar bleiben. Beispielhaft heißt es in der Originalausschreibung: „Musikinstrumente können zu Mordwaffen werden, ein Hochzeitstanz wird zur tröstenden Erinnerung oder ein musikalischer Geist geht im Opernhaus um“.

      Es soll sich um Steampunk handeln: der Schwerpunkt soll auf Dampftechnologie liegen.

      Umfang:
      Maximal 23.000 Zeichen inclusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur ein Beitrag pro Autor; nur unveröffentlichte Texte.

      Honorierung:
      Es ist die Herausgabe einer Anthologie geplant, voraussichtlich als E-Book und Taschenbuch. Jeder hier veröffentlichte Autor soll zwei Belegexemplare erhalten. Es ist ferner vorgesehen, ein branchenübliches Honorar auf die Autoren der veröffentlichten Geschichten zu verteilen.

      Veranstalter:
      Verlag ohneohren, Ingrid Pointecker, Wien

      Link zur Originalausschreibung:
      ohneohren.com/ausschreibungen



      27.06.2020

      „Luxus“
      Floriana Literaturpreis

      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Literaturpreis „Floriana“ wird dieses Jahr zum 14. Mal vergeben. Eingereicht werden können literarische Texte zum Thema „Luxus“. Die eingereichten Texte sollen in einem nachvollziehbaren Zusammenhang zum Thema stehen.

      Umfang:
      Erwünscht sind Werke im Umfang von 20 bis 100 Seiten.

      Teilnahmeberechtigung:
      Es sind unveröffentlichte Texte erwünscht. Es ist möglich, auch bereits veröffentlichte Texte einzureichen. Letzteres ist dann bei der Einreichung anzugeben. Im Rahmen der Preisvergabe wird die Jury jedoch einem nicht veröffentlichten Text den Vorzug geben.

      Honorierung:
      Eine Fachjury wählt zunächst neun Finalisten aus, die dann nach St. Florian / Österreich eingeladen werden, um ihren jeweiligen Text im Rahmen einer Veranstaltung zu präsentieren. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung sollen übernommen werden. An die Verlesung der Texte schließt sich eine Diskussionsrunde zwischen Publikum, Jury und Autoren an. Danach werden von der Jury drei Preisträger ausgewählt. Der Preis ist ausgelobt mit Geldpreisen in Höhe von 7.000 EUR für Platz 1, in Höhe von 3.500,- EUR für Platz 2 und in Höhe von 2.000 EUR für Platz 3. Die sechs weiteren, nicht gewählten Finalisten sollen ein Lesehonorar von 300,- EUR erhalten.

      Veranstalter:
      Marktgemeinde St. Florian bei Linz / Österreich

      Link zur Originalausschreibung:
      literaturpreis-floriana.at/



      30.06.2020

      Märchenantholgie „Auch Jadedrachen können beißen“
      Machandel-Verlag


      Inhaltliche Anforderungen:
      Im Rahmen einer Märchen-Reihe plant der Machandel-Verlag plant die Herausgabe einer Anthologie zum Thema chinesische Märchen. Dabei sollen keine Märchen eingereicht werden. Es geht vielmehr darum, ein existierendes chinesisches Märchen neu zu interpretieren und daraus eine moderne Kurzgeschichte zu machen. Die Kurzgeschichte soll sich inhaltlich also an ein bekanntes (chinesisches) Märchen anlehnen; das Märchenmotiv muss erkennbar sein. Die Geschichten sollen sich an Erwachsene, nicht an Kinder richten. Jede Form der Interpretation des Ausgangsmärchens ist zulässig. Die Geschichten können phantastische Elemente besitzen, müssen dies aber nicht. Als Beispiele nennt der Verlag Krimis, Satire, Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror und klassische Märchen. Gesucht sind ausschließlich Prosa-Texte. Die jeweilige Geschichte darf anders enden als das Märchen, auf das sie Bezug nimmt.

      Umfang:
      Mindestens 500 Wörter, höchstens 20.000 Wörter.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte. Eine bereits erfolgte auszugsweise Veröffentlichung in einem Internetforum zum Zwecke der Textkritik soll akzeptiert werden.

      Honorierung:
      Es ist eine Veröffentlichung sowohl im E-Book- als auch im Print-Format beabsichtigt. Von beidem soll jeder veröffentlichte Autor ein Belegexemplar erhalten. Statt einer Umsatzbeteiligung soll ein Pauschalhonorar gezahlt werden in Höhe von 0,1 Cent pro Wort, mindestens aber 10,- EUR.

      Veranstalter:
      Machandel-Verlag, Charlotte Erpenbeck, Haselünne

      Link zur Originalausschreibung:
      machandel-verlag.de/Der_Verlag.html



      30.06.2020

      „Fragmentarische Artefakte“
      Anthologie, Verlag Torsten Low

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie sucht der Verlag Torsten Low Geschichten zum Thema „fragmentarische Artefakte“. Die Texte sollen dem Genre „Düstere Phantastik“ bzw. „Horror“ angehören. Eingereicht werden sollen „spannende, gruselige oder verstörende Geschichten über Artefakte, die verloren, vergessen und wieder aufgetaucht der Menschheit Verwirrung, Angst und Schrecken bringen. Eine Verfälschung der vermeintlichen Wirklichkeit, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört“. Dabei muss es sich um Menschen geschaffene Artefakte handeln, freiwillig oder unfreiwillig geschaffen, die einst einem anderen Zweck gedient haben. Was gemeint ist, wird in der Originalausschreibung an Beispielen erläutert:

      „Ob als unsauber programmiertes Datenfragment unsinnige Befehle schickend oder als ein Stück alten Ritualkelches, in zig Fragmente zerbrochen, einst ganze Kriege auslösend und noch immer mordend. Oder entwickelt ein von Menschenhand hergestellter Gegenstand ein extrem williges Eigenleben?

      Versehentlich hinterlassene Spuren, einst wiederentdeckt und unaufhaltsam einer Katastrophe entgegen führend. Die Fehlinterpretation eines gefundenen Artefakts lassen bösartige Götter aufsteigen und Menschen zu unsäglichen Opfergaben verkommen. Ein verunreinigtes Untersuchungsobjekt voller Artefakte stößt die Mutation eines sonst völlig harmlosen Bakteriums an.

      Was bewirken diese Artefakte bei uns? Geistern sie noch immer durch die Zeit und verbreiten Angst und Schrecken? Wenige Zeilen auf einem Notizzettel bilden nach Jahrhunderten die Grundlage einer ganzen gesellschaftlichen Ordnung…. Dabei waren diese Zeilen nur ein Artefakt aus einem zeitgenössischen Roman. Ein unfertig gesprochenes Wort, ein Schallfragment, was im falschen Moment den eigenen Standort dem Feinde preisgibt? Eine unvollständige Befehlssequenz, die in einer apokalyptischen Zukunft noch immer versucht, Einfluss zu nehmen. Ein Störsignal, was schlafende Bomben zündet, Züge entgleisen lässt und Trams auf die falschen Gleise schickt. Unerklärliche Geräusche, die uns zum Schaudern bringen und das Flüstern der Wüste vollkommen anders erscheinen lässt?“

      Umfang:
      Maximal 25.000 Zeichen inclusive Leerzeichen.

      Teilnahmeberechtigung:

      Bis zu zwei Texte pro Autor; nur unveröffentlichte (auch im Internet unveröffentlichte) Texte

      Honorierung:
      Es beabsichtigt, eine Anthologie herauszugeben. Die Autoren der dort veröffentlichten Texte sollen ein Freiexemplar erhalten. Es soll ferner ein Autorenhonorar gezahlt werden und zwar ein Gesamthonorar (d.h. für alle veröffentlichten Autoren zusammen) von 7 % des Verkaufspreises bei Büchern bzw. 25 % bei E-Books, das nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt werden soll.

      Veranstalter:
      Verlag Torsten Low, Meitingen

      Link zur Originalausschreibung:
      verlag-torsten-low.com/de/info/Aktuelle-Ausschreibungen.html



      30.06.2020

      Main-Reim Lyrikwettbewerb
      „Echo“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain veranstaltet einen Lyrikwettbewerb zum Thema „Echo“. Eine bestimmte lyrische Gattung ist nicht vorgegeben. Das Thema kann frei interpretiert werden. In der Originalausschreibung heißt es „Wir freuen uns auf spannende, nachdenkliche, mitreißende, lustige oder sentimentale Gedichte zum Thema Echo“.

      Umfang:
      Pro Teilnehmer nur ein Gedicht.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Werke. Sonst bestehen keine Einschränkungen

      Honorierung:
      Die Gewinner des Wettbewerbs sollen im Rahmen der Eröffnung der 4. Aschaffenburger Buchmesse im November bekanntgegeben werden. Dort sollen deren Texte vorgetragen werden. Für die Plätze 1 bis 3 soll eine Vergabe von Buch- und Sachpreisen im Wert von 1.000,- EUR erfolgen.

      Veranstalter:
      Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain e.V., Aschaffenburg

      Link zur Originalausschreibung:
      main-reim.de/news.php?artikel=232



      30.06.2020

      Putlitzer Preis
      „Error“

      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Literaturverein 42er Autoren e.V. schreibt jährlich den Putlitzer-Preis aus. Das diesjährige Thema lautet „Error“. Eingereicht werden können ausschließlich Kurzgeschichten zum Thema. In der Originalausschreibung heißt es: „Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle und humorvolle oder auch ernste Geschichten!“

      Umfang:
      Maximal 1.000 Wörter inclusive Überschrift

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte (d.h. auch im Internet unveröffentlichte) Texte. Sonst keine Einschränkungen.

      Honorierung:
      Die besten Texte werden von einer Jury ausgewählt. Der Sieger soll ein Preisgeld von 150,- EUR erhalten, der Zweitplatzierte 100,- EUR, der Drittplatzierte 75,- EUR und die Plätze 4 bis 6 jeweils 50,- EUR. Die Gewinner der ersten drei Plätze sollen außerdem je eine freie Übernachtung für zwei Personen mit Frühstück in Putlitz und Umgebung erhalten. Die Texte der sechs Bestplatzierten sollen im Rahmen einer Preisverleihung in Putlitz von Schülern des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk vorgelesen werden.

      Veranstalter:
      Literaturverein 42er Autoren e.V., Putlitz/Brandenburg

      Link zur Originalausschreibung:
      putlitzerpreis.de/ausschreibung-putlitzer-preis-2020/



      30.06.2020

      Krimi-Anthologie des Dirk Laker Verlages
      Kölner morden anders


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Krimi-Anthologie werden Kurzkrimis zum Thema „Kölner morden anders“ gesucht. In der Originalausschreibung heißt es zum Thema: „Köln, bunt, schrill und kriminell. Setzt eurer kriminellen Ader keine Grenzen. Nur Köln muss es sein... lasst eurer kriminellen Phantasie freien Lauf.“

      Umfang:
      30.000 bis 60.000 Zeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Keine Einschränkungen

      Honorierung:
      Der Verlag verspricht ein Autorenhonorar, das insgesamt 8 Prozent des Nettoverkaufspreises betragen soll und wird anteilig auf die veröffentlichten Autoren aufgeteilt werden soll.

      Veranstalter:
      Dirk Laker Verlag, Dirk Laker, Bielefeld

      Link zur Originalausschreibung:
      dilav.de/ausschreibungen/