März 2022

      06.03.22

      SpaceNet Award
      „Y“

      Inhaltliche Anforderungen:
      Die SpaceNet AG veranstaltet in diesem Jahr zum fünften Mal den SpaceNet Award als Schreib- und Fotowettbewerb. Zum Wettbewerb eingereicht werden können eine Kurzgeschichte oder ein Foto. Das diesjährige Thema lautet „Y“. Das Genre ist dabei frei wählbar.

      Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung: „Das Y ist ziemlich vielseitig. Je nachdem wo es im Wort steht, ist es mal Vokal, mal Konsonant. Es ist viel mehr als ein ungeliebter Buchstabe in Stadt, Land, Fluss. Eine ganze Generation ist nach ihm benannt, als Chromosom ändert es ein Geschlecht und in vielen Mathegleichungen wird nach ihm gefahndet.“

      Umfang:
      Bei Kurzgeschichten maximal 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, bei Fotos eine Mindestauflösung von 5 Megapixeln.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte bzw. Bilder. Mitarbeiter der SpaceNet AG sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

      Honorierung:
      Die besten 30 Werke sollen in einem Buch veröffentlicht werden. Ferner soll eine Prämierung der besten Werke erfolgen. Der erste Preis ist dabei mit 2.500,- EUR dotiert, der zweite und dritte mit jeweils 200,- EUR. Außerdem ist ein Nachwuchspreis ausgelobt in Höhe von 200,- und ein Unternehmenspreis, ebenfalls in Höhe von 200,- EUR.

      Veranstalter:
      SpaceNet AG, München

      Link zur Originalausschreibung:
      spacenet-award.space.net/



      31.03.22

      Sherlock Holmes Anthologie
      Burgenwelt-Verlag

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie sucht der Burgenwelt-Verlag klassische Sherlock-Holmes-Kriminalgeschichten. Eingereicht werden sollen dabei Geschichten im Stile Conan Doyles, keine Neuinterpretationen. Andere Perspektiven als die typische Ich-Perspektive sind möglich. Die Geschichten sollen in Bezug auf das Werk Conan Doyles schlüssig sein. In der Originalausschreibung Heißt es weiter:

      „Gefordert werden klassische Sherlock-Holmes-Kriminalgeschichten. Als weitere Figuren aus dem Werkkanon können u. a. Mary Morstan (t 1894), Inspektor Lestrade, Inspektor Gregson, Mrs Hudson, Sebastian Moran, James Moriaty, Irene Adler oder Mycroft Holmes in Erscheinung treten. Der Einsatz fiktiver Charaktere aus und Bezüge auf Ereignisse von Sherlock-Holmes-Pastiches wird aus rechtlichen Gründen nicht gestattet. Bei der Verwendung realgeschichtlicher Personen oder die Einbettung in realgeschichtliche Ereignisse ist zum Zwecke der Prüfung im Anschreiben der Einsendung hinzuweisen.
      Zeitlicher Rahmen: Die Geschichte müssen nicht zwingend in der viktorianischen oder edwardianischen Ära angesiedelt sein. Bezugnehmend auf Sherlock Holmes‘ vermutetes Geburtsjahr (1854) werden allerdings die 1860er als frühestmöglicher und die 1940er als spätmöglichster Zeitabschnitt der Handlung gesetzt. Die s. g. „Missing Years 1891-1894“, in denen Holmes scheinbar verstorben war („The final problem“), dürfen auch behandelt werden.“

      Umfang:
      Zwischen 15.000 und 50.000 Zeichen inklusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur eine Geschichte pro Autor; nur unveröffentlichte Werke.

      Honorierung:
      Geplant ist die Herausgabe einer Anthologie. Die dort veröffentlichten Autoren erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Ferner soll an alle veröffentlichten Autoren zusammen ein Honorar von 5 Prozent des Nettoverkaufspreises ausgezahlt und pro Kopf aufgeteilt werden.

      Veranstalter:
      Burgenwelt Verlag, Jana Hoffhenke, Bremen

      Link zur Originalausschreibung:
      burgenweltverlag.de/ausschreibungen.html



      31.03.22

      "Street Art trifft Solarpunk"
      Münchner Schreiberlinge


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie suchen die Münchner Schreiberlinge Kurzgeschichten zum Thema „Street Art trifft Solarpunk“.

      Bei Solarpunk handelt es sich letztlich um eine Unterkategorie von Science-Fiction, bei der es um ein positives Zukunftsbild geht: Keine Umweltverschmutzung, kein Klimawandel, die Menschheit hat diese Probleme hinter sich gelassen. Eine Idealgesellschaft lebt in einer grünen Welt.

      Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung: „(…) Natürlich kann es auch in so einer Utopie Konflikte geben – was bewegt die Menschen, wenn die meisten Sorgen unserer Zeit beseitigt sind? Für die neue Anthologie der Münchner Schreiberlinge suchen wir Solarpunk-Kurzgeschichten, die uns diese schöne neue Welt und ihre Makel näherbringen. Für die Extraportion Punk soll in jedem Text Street-Art eine Rolle spielen. Vielleicht battelt ein Sprayer gegen eine selbst reinigende Hochhauswand oder zwei Gärtnerinnen können ihre Romanze nur über Heckenskulpturen ausdrücken. Vielleicht gibt eine solarbetriebene Roboter-Band ein verregnetes Konzert oder eine Person erklimmt ein Windrad, weil sie von oben Flyer mit Poesie verteilen will. (…)

      Umfang:
      Zwischen 15.000 und 20.000 Zeichen inklusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Beiträge. Nur ein Beitrag pro Autor. Teilnahmeberechtigung ab 18 Jahren.

      Honorierung:
      Es ist eine Veröffentlichung der besten Texte als Anthologie geplant, im E-Book und Print Format. 50 Prozent des Verkaufserlöses sollen einem guten Zweck zufließen. Die Autoren der veröffentlichten Texte sollen eine anteilige Vergütung sowie ein E-Book als Belegexemplar erhalten.

      Veranstalter:
      Münchner Schreiberlinge e.V., Fellbach

      Link zur Originalausschreibung:
      muenchner-schreiberlinge.de/ausschreibungen/



      31.03.22

      Shadodex – Verlag der Schatten
      Urbane Legenden

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie sucht der Shadodex-Verlag urbane Legenden aus dem Bereich Mysterie und dunkle Phantastik. Es soll sich dabei um echte urbane Legenden handeln, d.h. tatsächliche Sagen und Legenden aus existierenden Orten.

      In der Originalausschreibung heißt es zum Thema: „In jedem Dorf, in jeder Stadt gibt es Geschichten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Jeder von uns kennt sie unter dem Namen „Urban Legends“. Es sind Geschichten, die man sich in lauen Sommernächten am Lagerfeuer erzählt und die von mysteriösen bis gruseligen paranormalen Begebenheiten/Begegnungen handeln. Sind das aber wirklich nur Ammenmärchen? Oder steckt tatsächlich ein Körnchen Wahrheit in diesen alten Sagen?“

      Die Beiträge sollen mysteriös sein, gruselig, aber nicht zu blutig.

      Umfang:
      20.000 bis 50.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte

      Honorierung:
      Es ist beabsichtigt, eine Anthologie zum Thema herauszugeben. Die Autoren der veröffentlichten Beiträge sollen ein Belegexemplar erhalten, sowie anteilmäßig Honorar.

      Veranstalter:
      Shadodex - Verlag der Schatten, Bettina Ickelsheimer-Förster, Kreßberg/Mariäkappel

      Link zur Originalausschreibung:
      verlag-der-schatten.de/urbane%20legenden.htm