Mai 2022

      31.05.22

      „Wasser“ (Lyrik)
      „Die blaue Reihe 1“, Lyrikmond

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für einen Gedichtband „Die blaue Reihe I“ sucht der Lyrikmond Gedichte zum Thema Wasser. Das Thema umfasst alles „vom Tropfen über Regen bis zum rauschenden Meer, vom Getränk übers Bad bis zur Sintflut“. Es soll sich nicht um philosophische Betrachtungen übers Wasser handeln, nicht um einen metaphorischen Fluss des Lebens, sondern „einen, in dem man anständig ertrinken kann.“ Eingereicht werden sollen „skurrile, groteske, surreale, neo-irreale Gedichte, die komplett reimlos sind“.

      Umfang:
      Pro Gedicht maximal 2.500 Zeichen inklusive Leerzeichen.
      Maximal drei Gedichte pro Autor.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Gedichte

      Honorierung:
      Die besten Gedichte sollen in dem Gedichtband „Die blaue Reihe I – Wasser“ abgedruckt werden. Die Autoren der veröffentlichten Gedichte sollen ein Honorar von 25,- EUR pro Gedicht erhalten, ferner ein Belegexemplar pro veröffentlichtem Autor.

      Veranstalter:
      Lyrikmond – Hans Peter Kraus / Essen

      Link zur Originalausschreibung:
      lyrikmond.de/ausschreibung1.php



      31.05.22

      „Egozentrismus“
      Zugetextet.com


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für das Magazin „zugetextet.com“ bzw. die geplante Doppelausgabe „Ichsucht vs. Übernächstenliebe“ können Texte (Kurzgeschichten oder Lyrik“ zum Thema „Egozentrismus“ eingereicht werden.

      Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung:
      „Frei nach Klaus Hurrelmann prägt der Begriff der Egotaktik eine gesamte Generation. Erfasst werden damit die heutigen jungen Erwachsenen, die sich unterhalb und rund um die Dreißig tummeln. Entstanden ist die Bezeichnung im Rahmen einer Studie, die das politische Engagement dieser Gruppe untersuchte. Der Befund: die Generation der Egotaktiker ist politisch aktiv, aber nur dann, wenn sie sich einen eigenen, persönlichen Vorteil davon verspricht. Aber ist es wirklich nur diese Generation, die egotaktisch agiert? Oder nehmen egotaktische Manöver nicht schon immer einen Platz im Leben von uns Menschen ein? Dem wollen wir in dieser Ausschreibung nachgehen. Aber nicht auf eine trockene, wissenschaftliche Weise. Vielmehr mit einem Augenzwinkern, sei es aus Vergnügen oder aus Entsetzen.
      Wie weit gehen eure Protagonisten, um ihr Ziel zu erreichen? Wie strategisch und intransparent agieren sie? Und was ist ihnen so wichtig, dass sie überhaupt erst handeln, statt abzuwarten?“

      Umfang:
      Pro Autor maximal eine Geschichte und drei Gedichte.
      Die Geschichte darf maximal 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte

      Honorierung:
      Die besten Texte sollen im (Print-) Magazin von zugetextet.com veröffentlicht werden. Die Autoren der veröffentlichten Texte sollen ein kostenloses Belegexemplar erhalten.

      Veranstalter:
      Walther Stonet (Werner Theis) c/o SYSTAG / Metzingen

      Link zur Originalausschreibung:
      zugetextet.com/?p=7332



      31.05.22

      „Helfersyndrom“
      Zugetextet.com


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für das Magazin „zugetextet.com“ bzw. die geplante Doppelausgabe „Ichsucht vs. Übernächstenliebe“ können Texte (Kurzgeschichten oder Lyrik“ zum Thema „Helfersyndrom“ eingereicht werden.

      Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung:
      „Altruismus. Das Handeln zum Wohle der Anderen, die Umkehrung von Egoismus. Zwischen Ellenbogenstößen, Machtkämpfen und dem geflügelten Leitspruch des Fressens oder Gefressen-Werdens werden sie immer seltener. Aber es gibt sie noch, die Altruisten, die das Glück und das Befinden anderer Menschen über das eigene stellen. Wir finden sie in Beziehungen, in denen der Partner idealisiert und auf eine Empore gehoben wird. Das ganze Ich der oft tragischen Protagonisten richtet sich nur noch darauf aus, dem Gegenüber ein so angenehmes Leben wie nur möglich zu gestalten. Aber auch im Berufsleben, in Familienstrukturen und in allerhand gesellschaftlichen Teilbereichen sind Altruisten eine seltene Erscheinung, die zu betrachten, die Aufgabe der Ausschreibung sein soll. So lobenswert der Ansatz klingt, nicht an sich selbst, sondern an alle Anderen zu denken, so deutlich wird oft, welche schweren Folgen er mit sich bringt. Die Entfremdung von der eigenen Persönlichkeit, die Postulierung eines Helfer-Syndroms und ein irgendwann resultierendes Burn-Out können hier als abschreckende Beispiele dienen. Wir suchen Geschichten und Gedichte, die diese Fragen nicht nur aufgreifen, sondern weiterdenken oder ihnen etwas vorwegnehmen. Wie fängt eine altruistische Selbstaufgabe an, wo endet sie? Je kreativer das Thema betrachtet wird, je weniger Protagonisten im Selbstmitleid zerfließen, desto interessanter kann das Spektrum werden, in dem sich das Magazin und der Blog diesem fast schon vergessenen Ideal und seinen Folgen annähert.“

      Umfang:
      Pro Autor maximal eine Geschichte und drei Gedichte.
      Die Geschichte darf maximal 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen haben.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte

      Honorierung:
      Die besten Texte sollen im (Print-) Magazin von zugetextet.com veröffentlicht werden. Die Autoren der veröffentlichten Texte sollen ein kostenloses Belegexemplar erhalten.

      Veranstalter:
      Walther Stonet (Werner Theis) c/o SYSTAG / Metzingen

      Link zur Originalausschreibung:
      zugetextet.com/?p=7332



      31.05.22

      „Wo sich Spiegel und Tunnel verbinden“
      Wortrandale Literaturpreis Berlin
      Krimi / Queer / Shortstory


      Inhaltliche Anforderungen:
      Die Wortrandale vergibt einen Literaturpreis in drei Sparten: Krimi, Queer und Short Story. Das Thema 2022 lautet „Wo sich Spiegel und Tunnel verbinden“. Eingereicht werden sollen „charmante Texte, spannende und wortakrobatische, emotionale, fantasievolle, verführerische, humorvolle oder witzige, raffinierte, erotische und schrullig-skurrile Texte“, wobei ein Text nicht alle Kriterien erfüllen soll.

      „Queer“ wird in der entsprechenden Ausschreibung unter Verweis auf den Duden als „einer anderen als der heterosexuellen Geschlechtsidentität zugehörig“ definiert. In dieser Sparte muss der Text dies in irgendeiner Form thematisieren.

      Die Short Story versteht man hier als Text, der „sich auf eine in sich geschlossene Begebenheit oder eine Reihe miteinander verbundener Begebenheiten konzentriert, um eine einzige Wirkung oder Stimmung hervorzurufen.“

      Umfang:
      In der Sparte „Krimi“ mindestens 9.000 Zeichen, maximal 18.000 Zeichen, jeweils inklusive Leerzeichen.
      In der Sparte „Queer“ 9.000 bis 18.000 Zeichen, jeweils inklusive Leerzeichen.
      In der Sparte Short Story 1.800 bis 3.600 Zeichen, jeweils inklusive Leerzeichen.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte (print und online). Beteiligt werden kann sich an jeder der drei Sparten, aber jeweils nur mit einer Geschichte pro Sparte und nicht mit derselben Geschichte in mehreren Sparten.

      Honorierung:
      Im Herbst 2022 soll eine Prämierung der besten, von einer Jury ausgewählten Texte erfolgen. Neben der von der Jury vergebenen Preise soll ein Publikumspreis auf dem wortrandale-Event vergeben werden. Die Art der Preise soll noch auf der Homepage des Veranstalters veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung einer Anthologie wird angestrebt.

      Veranstalter:
      Wortrandale e.V. in Gründung, Berlin

      Link zur Originalausschreibung:
      Krimi: wortrandale.de/krimi-ausschreibung-2021-2022/
      Queer: wortrandale.de/queer-ausschreibung-2021-2022/
      Short Story: wortrandale.de/short-story-ausschreibung-2021-2022/