Juni 2022

      15.06.22

      Literaturzeitschrift etcetera
      Stein. vom Wetzstein zum Stein der Weisen


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für die Oktoberausgabe der Literaturzeitschrift etcetera können Texte zum Thema „Stein. Vom Wetzstein zum Stein der Weisen“ eingereicht werden. Gesucht werden Essays, Lyrik und Prosa.

      Umfang:
      Maximal vier Seiten in der Schriftart Arial, 12 Punkte, 1,5 zeilig.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Beiträge

      Honorierung:
      Die besten Texte sollen in der 89. Ausgabe der Zeitschrift – Oktober 2022 – abgedruckt werden.

      Veranstalter:
      Literarische Gesellschaft St. Pölten, St. Pölten / Österreich

      Link zur Originalausschreibung:
      litges.at/etcetera/vorschau
      litges.at/etcetera/einreichung



      19.06.22

      Qua Qua Gedichte – Insekten und Spinnen
      Michaela und Jimmy

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Sendungsreihe „Qua Qua Gedichte“ (Kindersendung), die jeden vierten Montag im Monat von Radio Orange ausgestrahlt wird, können kurze Gedichte eingereicht werden, dieses Mal zum Thema „Insekten und Spinnen“. Die Sendung ist für den 26.06.22 vorgesehen. Die Einreichung der Gedichte muss bis spätestens eine Woche vor dem Sendetermin erfolgt sein.

      Umfang:
      Maximal 10 Zeilen

      Teilnahmeberechtigung:
      Keine Einschränkungen

      Honorierung:
      Die besten Gedichte sollen in der Radiosendung vorgelesen werden, eingebettet in eine humorvolle Rahmenhandlung. Eine finanzielle Vergütung ist nicht vorgesehen; das Ganze erfolgt just for fun. Eventuell soll nach der aktuellen Staffel der Reihe „Qua Qua Gedichte“ ein Gedichteband herausgegeben werden.

      Veranstalter:
      Michaela und Jimmy, Wien

      Link zur Originalausschreibung:
      michaelaundjimmy.com/qua-qua-gedichte



      21.06.22

      Erostepost Literaturpreis
      „Mein Wort ist ein Messer aus Luft“

      Inhaltliche Anforderungen:
      Für den Erostepost-Literaturpreis können Kurzprosa und Lyrik eingereicht werden. Das diesjährige Thema lautet „Mein Wort ist ein Messer aus Luft“. Zum Thema heißt es in der Originalausschreibung: „Der erostepost Literaturpreis 2022 wird ausgeschrieben zu einer Verszeile aus einem Gedicht der Salzburger Schriftstellerin Christine Haidegger, die zu Jahresende 2021 verstorben ist und dem Literaturhaus Salzburg als Gründungsmitglied bis zu ihrem Tod eng verbunden war. erostepost lädt ein zur Zusendung von zahlreichen Wörtern, die wie weiße Fahnen ganz unbeschrieben sind von den Einflüssen der vergangenen Wochen, Monate und Jahre. Wir suchen hervorragende Kurzprosatexte und lyrische Beiträge, die einen Raum schaffen zwischen einem Schmetterlingsflügelschlag und spatenstichfester Existenz.“

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Beiträge

      Umfang:
      Mindestens 8.000, maximal 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.
      Bei Lyrik maximal 15 Gedichte pro Einsendung

      Honorierung:
      Es ist ein Preisgeld von 2.000 Euro ausgelobt. Die Preisvergabe soll dabei mit einer Lesung durch den Preisträger verbunden werden. Die besten Beiträge sollen außerdem in der 64. Ausgabe der Zeitschrift Erostepost veröffentlicht werden.

      Veranstalter:
      EROSTEPOST – Verein für Literatur und Literaturzeitschrift, Salzburg

      Link zur Originalausschreibung:
      erostepost.at/literaturpreis/



      25.06.22

      Freiburger Krimipreis
      „Verlorene Orte“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Zum Freiburger Krimipreis können kriminelle Kurzgeschichten eingereicht werden, die an verlassenen oder schaurigen Orten spielen sollen. Schauplatz sollen Freiburg, die Region oder der Schwarzwald sein. Als Beispiele für geeignete „lost places“ werden Geisterbahnhöfe, stillgelegte Bergwerke, ausgediente Industrieanlagen, leerstehende Hotels, Auto- und Lokfriedhöfe sowie uralte Kultplätze genannt. Die Geschichten sollen kriminell und originell sein. Sie dürfen darüber hinaus düster und schaurig oder heiter und augenzwinkernd sein. Jeder Geschichte soll ferner ein historischer Abriss zum gewählten lost place beigefügt werden.

      Umfang:
      Mindestens 18.000 Zeichen und maximal 36.000 Zeichen, jeweils inklusive Leerzeichen. (Der historische Abriss zum lost place soll maximal 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen lang sein.)

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur eine Geschichte pro Teilnehmer.

      Honorierung:
      Für die Gewinner sind Geldpreise ausgelobt in Höhe von 300,- EUR für Platz 1 sowie 200,- EUR für Platz 2 und 100,- EUR für Platz 3. Im Rahmen einer Preisverleihung sollen die drei Gewinner ihre Geschichten einem Publikum vortragen. Die besten Geschichten sollen außerdem in einer Anthologie des Gmeiner Verlags veröffentlicht werden. Die Autoren der dort veröffentlichten Geschichten sollen ein Pauschalhonorar von 50,- EUR erhalten.

      Veranstalter:
      Freiburger Krimipreis e.V., Freiburg

      Link zur Originalausschreibung:
      freiburger-krimipreis.de/wettbewerb.html



      25.06.22

      Floriana Literaturpreis
      „Freude“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Bei dem Floriana Literaturpreis handelt es sich um einen Preis, der zweijährlich von der Marktgemeinde St. Florian, Österreich vergeben wird. Das diesjährige Thema lautet „Freude“. Die Einsendungen der Texte sollen in einem nachvollziehbaren Zusammenhang zu diesem Thema stehen. In formaler Hinsicht bestehen keine Einschränkungen.

      Umfang:
      20 bis 100 Seiten

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur ein Werk pro Person. Es werden unveröffentlichte Texte gewünscht. Grundsätzlich können auch bereits veröffentlichte Texte am Wettbewerb teilnehmen, bei der Auswahl werden jedoch unveröffentlichte Texte bevorzugt behandelt.

      Honorierung:
      Aus den eingesandten Werken wählt eine Jury neun Texte aus. Die Verfasser der neun ausgewählten Texte sollen diese auf einer Veranstaltung Ende Oktober 22 in St. Florian präsentieren. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden vom Veranstalter übernommen. Die Werke werden nach der Lesung diskutiert. An die Autoren der drei besten Beiträge sollen Preisgelder vergeben werden, in Höhe von 7.000,- EUR für Platz 1, 3.500,- EUR für Platz 2 und 2.000 EUR für Platz 3. Ferner ist ein Sonderpreis für oberösterreichische Autoren ausgelobt in Höhe von 1.500,- EUR. Die nicht prämierten Finalisten sollen ein Lesehonorar in Höhe von 300,- EUR erhalten.

      Veranstalter:
      Marktgemeinde St. Florian bei Linz, Österreich

      Link zur Originalausschreibung:
      literaturpreis-floriana.at/assets/flo_ausschreibung_2022.pdf



      30.06.22

      Verlag Torsten Low
      Onryou – Rachegeister


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie sucht der Verlag Torsten Low Kurzgeschichten zum Thema „Onryou – Rachegeister“. Bei Onryou handelt es sich um rachsüchtige Geister aus Japan, genauer gesagt um Seelen von an einem gewaltsamen Tode Verstorbenen, oder solche, die mit einer unvollendeten Aufgabe verstorben sind und die auf Rache sinnen. Eingereicht werden können Grusel- oder Horrorgeschichten, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Dabei soll respektvoll mit der japanischen Kultur umgegangen werden.

      Umfang:
      Maximal 25.000 Zeichen inklusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Maximal zwei Geschichten pro Autor; nur unveröffentlichte Texte.

      Honorierung:
      Die besten Geschichten sollen in einer Anthologie veröffentlicht werden. Für jedes verkaufte Buch soll ein Honorar von 5 Prozent des Verkaufspreises gezahlt werden (bei E-Books 25 Prozent), das nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren verteilt wird. Jeder veröffentlichte Autor soll außerdem ein Belegexemplar erhalten.

      Veranstalter:
      Torsten Low, Meitingen

      Link zur Originalausschreibung:
      verlag-torsten-low.com/de/info/Aktuelle-Ausschreibungen.html



      30.06.22

      Buchgezeiten
      „Scary-Christmas“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie werden Weihnachts-Grusel-Geschichten gesucht. Nach Angaben der Veranstalter soll es sich um eine Spaßaktion handeln. Das Thema lautet: „Scary-Christmas: Die Fahrt ins Ungewisse.“ Der Anfang der Geschichte bzw. die erste Szene ist vorgegeben! Zwei Autorinnen sind auf dem Weg nach Wernigerode im Harz, die eine per Bahn, die andere mit dem Pkw. Sie wollen zu einer Party ihres Verlegers, der extra ein Schloss angemietet hat. Sie sprechen während der Fahrt per Videochat miteinander. Bei der einen bleibt plötzlich der Zug stehen, bei der anderen, im Pkw fahrenden, huscht ein Schatten über die Straße, so dass sie eine Vollbremsung machen muss. Ab hier sollt ihr die Geschichte fortsetzen. Hinsichtlich der Einzelheiten (Stimmung, Figuren, Wetter etc.) sei auf den Text der Anfangsszene verwiesen. Ihr findet ihn hier:
      buchgezeiten.eu/wp-content/upl…szene-Scary-Christmas.pdf
      Gesucht sind „gruseligen, schrägen, lustigen, kriminellen oder phantastischen Fortsetzungen“. Die Texte müssen sich in die Rahmenhandlung einfügen.

      Umfang:
      Maximal 20.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, wobei die vorgegebene Anfangsszene nicht mitgerechnet wird.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte; nur ein Beitrag pro Autor.

      Honorierung:
      Die besten Texte sollen in einer Anthologie veröffentlicht werden. Die Autoren der veröffentlichten Geschichten sollen jeweils drei Belegexemplare erhalten.

      Veranstalter:
      Jessica Karatas, Kiel

      Link zur Originalausschreibung:
      buchgezeiten.eu/ausschreibung-…ary-christmas-anthologie/



      30.06.22

      Grusel-Wusel-Geschichtenwettbewerb
      „In der alten Standuhr raschelte es …“

      Inhaltliche Anforderungen:
      Das Budde-Haus Leipzig schreibt in Kooperation mit dem Verein für Vergleichende Mythologie e.V. einen „Grusel-Wusel-Geschichten-Wettbewerb“ aus, wobei der Wettbewerb eher als Spaßaktion gedacht ist. Der Veranstalter schreibt hierzu: „Dies ist kein Literatur-Wettbewerb. Es geht ums Mitmachen, um Fantasie und um den Spaß, Geschichten zu erfinden, die uns ‚das Fürchten lehren‘.“ Eingereicht werden sollen Gruselgeschichten für Kinder. Es soll sich nicht um Horror handeln, sondern um für Kinder geeigneten Gänsehaut-Grusel. Jede Geschichte muss mit dem Satz beginnen: „In der alten Standuhr raschelte es …“. Jede Geschichte muss darüber hinaus folgende Worte enthalten: „Trompete, Südwind, Zuckerdose, Singapur, Handschuh, Dunkelheit, Fahrplan, Schallplatte“, wobei sinngemäße Abwandlungen der Wörter – wie Trompeter statt Trompete – verwendet werden können.

      Umfang:
      Mindestens eine, maximal vier DIN-A4 Seiten bei Schriftgröße 12 pt.

      Teilnahmeberechtigung:
      Keine Einschränkungen

      Honorierung:
      Es werden Geschichten ausgewählt, die an Halloween zur Grusel-Wusel-Geschichtenlesung im Budde-Haus öffentlich vorgelesen werden sollen. Ferner sollen alle Geschichten in einem Booklet zusammengefasst und im Rahmen der soziokulturellen Arbeit des Budde-Hauses (nicht kommerziell) veröffentlicht werden. Unter allen Teilnehmern werden Sachpreise verlost.

      Veranstalter:
      FAIRbund e.V., Leipzig

      Link zur Originalausschreibung:
      budde-haus.de/wp-content/uploa…erb2022_Ausschreibung.pdf



      30.06.22

      Literaturzeitschrift Am Erker
      „Feuer“


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für ihre 83. Ausgabe sucht die Literaturzeitschrift „Am Erker“ moderne Erzählungen und Gedichte zum Thema Feuer. Das Thema wird in der Originalausschreibung wie folgt dargestellt: „Am Anfang war das Plasma. Ob die Menschheit es nun durch Blitzeinschlag geschenkt bekam oder es mit Holzstab und Zunder erzeugte oder es den Göttern stahl: Erst das kontrollierte Feuer ließ die schwachen Zweibeiner die Erde erobern. Antike Krankheitslehren ordneten es als Element der Galle beziehungsweise 'Gelbgalle' zu. 1883 baute der Homo Sapiens die Solarzelle, 1961 entfesselte er seinen bisher größten Brand mit der Wasserstoffbombe 'Zar'. Immer mehr Deutsche ziehen die Einäscherung der Beerdigung vor, immer weniger glauben an eine Hölle.“

      Umfang:
      Bei den Erzählungen maximal 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.
      Maximal fünf Gedichte.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Texte

      Honorierung:
      Die besten Texte sollen in der 83. Ausgabe der Zeitschrift veröffentlicht werden.

      Veranstalter:
      Am Erker, Fiktiver Alltag e.V., Münster

      Link zur Originalausschreibung:
      am-erker.de/83.php