November 2022

      01.11.22

      „It’s all about Fairy Tales“
      Rosenrot Verlag


      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Rosenrot Verlag beabsichtigt die Herausgabe einer Märchen-Anthologie unter dem Arbeitstitel „It’s all about Fairy Tales“. Bei den einzureichenden Geschichten soll es sich nicht um Urban oder Modern Fantasy handeln. Es muss sich nicht um klassische Märchen mit fester Märchenstruktur handeln. Gewünscht ist vielmehr eine fantasievolle Geschichte mit märchenhaftem Thema. Gewünscht ist ein Happy-End, ferner soll in irgendeiner Form eine Liebesgeschichte beinhaltet sein. Explizite Erotik oder bildhafte Gewaltbeschreibung sind nicht erwünscht.

      In der Originalausschreibung heißt es zum Thema: „(…)Ob der König mit einer Dienstmagd zusammenkommt, zwei Prinzen sich auf einer Abenteuerreise näherkommen oder sich ein magisches Wesen in einen Menschen verliebt. Verzaubere uns und unsere Leser*innen mit Deinen fantastischen Ideen, die uns in vollkommen neue Welten entführen und unsere Herzen höher schlagen lassen. (…) Egal ob Mann, Frau, nicht-binär oder magisches Wesen. Alle möglichen Konstellationen sind erlaubt und erwünscht. Wir machen bei der Liebe keinen Unterschied. Du darfst Dich also austoben!“ Erlaubt sind Romantik, Humor, Action, Drama, Leidenschaft und auch Düsternis.

      Umfang:
      20.000 bis 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen bzw. 15 bis 20 Normseiten

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur unveröffentlichte Beiträge. Maximal drei Geschichten pro Autor.

      Honorierung:
      Die besten Geschichten sollen als Anthologie veröffentlicht werden, und zwar als Taschenbuch und im E-book-Format. Die Autoren der veröffentlichten Geschichten sollen ein kostenloses Belegexemplar und Tantiemen für jedes verkaufte Exemplar erhalten.

      Veranstalter:
      Juliane Schneeweiß, Rosenrot Verlag, Berlin

      Link zur Originalausschreibung:
      rosenrot-verlag.de/ausschreibung/



      01.11.22

      Rowohlt-Verlag
      Ausschreibung Kriminalroman

      Inhaltliche Anforderungen:
      Der Rowohlt-Verlag sucht für sein digitales Format „rowohlt-rotation“ Krimiautoren und schreibt hierzu einen Wettbewerb aus. Es werden „starke Kriminalgeschichten“ gesucht. Dabei gibt es drei Themenvorgaben, zwischen denen gewählt werden kann:

      (a) „Die letzte Nacht“
      Der Kriminalfall muss in Deutschland, Österreich oder der Schweiz spielen. Es geht um ein Hotel, das einst die beste Adresse in der Stadt war. Nun muss es schließen. In der letzten Nacht wird der Hotelangestellte Max aus dem Schlaf gerissen durch polternde Schritte. „Doch als er auf den Flur tritt, erstarrt er. Sein Blick wandert von dem Körper über die Blutlache hin zu den roten Spuren auf dem Teppich und an der Wand …“
      (Einzelheiten bitte der Originalausschreibung entnehmen!)

      (b) „Das verlorene Handy“
      Der Kriminalfall muss in Deutschland, Österreich oder der Schweiz spielen. Er beginnt damit, dass dein Handy verschwunden ist. In der Cloud finden sich Tage später neue, unscharfe Fotos. Sie sind nicht von dir. „Unscharfe Großaufnahmen zeigen weiße Haut, eine Wade, einen Arm mit Schrammen, eine Hand mit Dreck unter den Fingernägeln. Das nächste Thumbnail zeigt ein Messer. Ein ungutes Gefühl beschleicht dich, als du auf das Video klickst.“
      (Einzelheiten bitte der Originalausschreibung entnehmen!)

      (c) „Mord im Sehnsuchtsort“
      Der Kriminalfall soll an einem schönen Flecken in Deutschland oder Europa spielen. Der Mordfall soll einen konkreten Bezug zu diesem Ort haben. Die Kommissarin des Ortes wird früh morgens angerufen, weil eine Wandergruppe eine Leiche entdeckt hat. „Ein Kollege macht bereits Fotos. Als die Kommissarin neben ihn tritt, erwischt es sie eiskalt: Der Mann, der dort halb verborgen unter dem Baum liegt, ist nackt, das Gesicht starr, die Lippen blutleer und um die große Kopfwunde herum ist viel Blut im Gras versickert. Ein Mord? Hier? Die Kommissarin weiß: Dieser Anblick wird sich auf ewig in ihre Erinnerung einbrennen.“
      (Einzelheiten bitte der Originalausschreibung entnehmen!)

      Die Geschichten sollen serientaugliches Potential haben.

      Bis zum 01.11.22 soll nicht der gesamte Roman eingereicht werden, sondern gewünscht ist eine Zusammenfassung zuzüglich der ersten 50 Seiten.

      Umfang:
      Die ersten 50 Seiten des Krimis zuzüglich einer maximal 500 Wörter umfassenden Zusammenfassung des Romans.

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur volljährige Autoren

      Honorierung:
      Es sind die Veröffentlichung eines Romans, eine Veröffentlichung als Hörbuch im Argon-Verlag und gegebenenfalls auch eine längere Zusammenarbeit ins Auge gefasst. Es soll eine angemessene Honorierung erfolgen.

      Veranstalter:
      Rowohlt Verlag GmbH, Hamburg

      Link zur Originalausschreibung
      rowohlt.de/verlag/rotation



      30.11.22

      „Mensch 3.0“
      Muc-Verlag


      Inhaltliche Anforderungen:
      Für eine Anthologie sucht der muc-Verlag Kurzgeschichten zur Frage „Wie ist der Mensch in der Zukunft?“ Eingereicht werden können emotionale, originelle, tiefsinnige, heitere oder dramatische Geschichten. In der Originalausschreibung heißt es zum Thema:

      „Was bedeutet Menschsein in zwanzig, hundert oder tausend Jahren? Inwiefern spielen Robotik und künstliche Intelligenz eine Rolle? Was sind unsere Werte? Wovon träumen wir? Wie wird Zwischenmenschlichkeit gelebt? Wie arbeiten, leben und lieben wir – wo sind unsere Möglichkeiten und wo unsere Grenzen?“

      Umfang:
      Maximal 12.500 Zeichen inklusive Leerzeichen

      Teilnahmeberechtigung:
      Nur Texte, die bislang nicht in einem Print-Medium veröffentlicht wurden. Maximal zwei Texte pro Teilnehmer.

      Honorierung:
      Es ist beabsichtigt, eine Anthologie mit den besten Beiträgen herauszugeben, im Print- und im E-Book-Format. Dia Autoren der veröffentlichten Texte sollen ein kostenloses Belegexemplar erhalten.

      Veranstalter:
      muc-Verlag GbR, Sabine Brandl und Gisela Weinhändler, München

      Link zur Originalausschreibung:
      muc-verlag.de/ausschreibung-2022/