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Fingerübung: Show don’t tell
Erzähle nicht, dass eine Figur traurig, müde, wütend, nervös oder glücklich ist.
Zeige stattdessen ihren Zustand durch das, was sie tut, wie sie sich bewegt oder reagiert.
Gefühle und innere Zustände sollen sichtbar werden, ohne benannt zu werden.
Erzähltes Beispiel:
Der Mann ist nervös.
Gezeigtes Beispiel:
Er trommelt mit den Fingern auf den Tisch, rutscht immer wieder auf dem Stuhl hin und schaut zum dritten Mal in wenigen Sekunden auf sein Handy.
Deine Aufgabe:
Wähle einen einfachen „erzählten“ Zustand (z. B. jemand ist traurig, wütend, verliebt, unsicher oder erleichtert) und wandle ihn in eine kurze Szene um, die diesen Zustand zeigt statt benennt.
Schreibe nur wenige Sätze, der Fokus liegt auf Beobachtung, Handlung und Körpersprache, nicht auf Erklärung.
Erzähle nicht, dass eine Figur traurig, müde, wütend, nervös oder glücklich ist.
Zeige stattdessen ihren Zustand durch das, was sie tut, wie sie sich bewegt oder reagiert.
Gefühle und innere Zustände sollen sichtbar werden, ohne benannt zu werden.
Erzähltes Beispiel:
Der Mann ist nervös.
Gezeigtes Beispiel:
Er trommelt mit den Fingern auf den Tisch, rutscht immer wieder auf dem Stuhl hin und schaut zum dritten Mal in wenigen Sekunden auf sein Handy.
Deine Aufgabe:
Wähle einen einfachen „erzählten“ Zustand (z. B. jemand ist traurig, wütend, verliebt, unsicher oder erleichtert) und wandle ihn in eine kurze Szene um, die diesen Zustand zeigt statt benennt.
Schreibe nur wenige Sätze, der Fokus liegt auf Beobachtung, Handlung und Körpersprache, nicht auf Erklärung.