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Fingerübung: "Vorgegebener erster Satz" Für Juli/August haben wir mal wieder eine Kreativitätsübung für euch gebastelt. Der erste Satz eures Textes ist vorgegeben. Er lautet: "Ich war davon ausgegangen, alles passe zusammen, sei perfekt aufeinander abgestimmt, doch welch ein Irrtum!" Ob ihr hierzu nur eine kurze Szene schreibt oder eine längere Geschichte, das ist euch völlig freigestellt. Verwendet den obigen Satz als Beginn des Textes und lasst eurer Phantasie freien Lauf ... Viel Spaß damit!
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Fingerübung: Panik in fünf Sätzen Euer Protagonist bzw. eure Protagonistin hat Panik pur. Nackte Angst. Eure Aufgabe ist es, hierzu eine kurze Szene zu verfassen, aus genau fünf Sätzen. Ihr könnte dabei dem Leser zeigen, warum der Protagonist Panik hat oder wie er darauf reagiert, wie er mit der Situation umgeht. Die Handlung muss nicht abgeschlossen sein. Es genügt, den Panikmoment als solchen zu zeigen. Wichtig ist allein, dass der Leser die Angst hautnah spürt.
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Fingerübung: "Wasser" Bei dieser Fingerübung geht es darum, sinnliche Wahrnehmungen möglichst plastisch darzustellen: Stellt euch vor, euer Protagonist befindet sich im Wasser, am Wasser, unter Wasser. Vielleicht muss er einen Gebirgsbach durchqueren, vielleicht lässt er sich im Sommer im See treiben, vielleicht taucht er, vielleicht handelt es sich um ein Kind, das zum ersten Mal im Schwimmbad vom Dreier springen will ... Schreibt eine kurze Szene, in der ihr dem Leser zeigt, was der Betreffend…
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Fingerübung: Der Schatten wusste mehr Was, wenn dein eigener Schatten plötzlich nicht mehr tut, was er soll? Er bleibt stehen, wenn du weitergehst. Er zeigt dir den Rücken, während du nach vorn blickst. Oder er hebt eine Hand – obwohl du beide in der Tasche hast. In dieser Fingerübung lassen wir den Schatten zum Subtext werden: Er spiegelt, was dein Protagonist nicht wahrhaben will, nicht sehen darf – oder vielleicht nie gewusst hat. Schreibe eine kurze Szene, in der dein Protagonist bemerkt, da…
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Fingerübung: „Es ist AUS!“ – Und jetzt? Manchmal genügt ein einziger Satz, um eine Geschichte ins Rollen zu bringen. Heute geben wir euch genau das: „Es ist AUS!“ Wer hat es gesagt – und warum? Ist es das Ende einer Beziehung, einer Freundschaft, eines Spiels … oder vielleicht von etwas viel Größerem? Kam es abrupt oder war es lange überfällig? Ist jemand erleichtert, wütend, verzweifelt – oder steckt eine ganz andere Emotion dahinter? Eure Aufgabe: Schreibt eine kurze Szene, maximal 500 Wörter,…
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6-Wörter-Krimi – Die Kunst der maximalen Verdichtung Erzählt eine komplette Kriminalgeschichte in genau sechs Worten. Diese Übung ist nicht nur ein Spaß, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, eure Schreibfähigkeiten zu schärfen. Mit nur sechs Worten könnt ihr das Wesentliche präzise und packend ausdrücken. Doch das Beste daran: Eure Leser müssen die Lücken selbst füllen! Was ist vor und nach diesen sechs Worten passiert? Lasst sie rätseln, interpretieren und mit wenigen Andeutungen ein ga…
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Fingerübung: Untermalte Dialoge Ein Dialog kann durch das, was nicht gesagt wird, genauso stark wirken wie durch die Worte selbst. In dieser Übung geht es darum, die Stimmung oder Aussage eines Dialogsatzes durch eine Aktion oder ein Bild in der Umgebung zu unterstreichen. Wähle einen kurzen Satz, der eine klare Emotion oder Aussage enthält, wie zum Beispiel: „Solange du deine Füße unter meinem Tisch stellst, machst du, was ich dir sage!“ oder „Es ist seltsam still hier, seitdem ihr alle weg sei…
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Dezember 2025: Die verlorene Symphonie: Schreibe eine Kurzgeschichte mit bis zu 10.000 Zeichen, die an einem einzigen Tag spielt und maximal drei Protagonisten umfasst. Die Handlung beginnt, als ein Musiker zufällig auf eine unvollendete Komposition eines längst verstorbenen, legendären Komponisten stößt. Beschreibe, wie der Musiker von den Noten magisch angezogen wird und sich gezwungen fühlt, die Melodie zu spielen. Vielleicht trotz Warnungen oder seltsamer Vorkommnisse die ihn davon abhalten …
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Dezember 2024: Völlig falsch eingeschätzt Manchmal liegt man einfach total falsch. Bei der Einschätzung einer Person, bei der Einschätzung einer Lage. Und dann kann es wirklich dumm laufen … Schreibe eine Kurzgeschichte mit maximal 10.000 Zeichen, in der dein Hauptcharakter eine Person oder eine Situation völlig falsch einschätzt. Diese Fehleinschätzung muss nicht sofort zu einem dramatischen Ausgang führen, aber sie sollte im Laufe der Geschichte zu einem entscheidenden Wendepunkt führen, der d…
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Fingerübung: Das Geheimnis des alten Tagebuch Stellt euch vor, euer Protagonist (m,w,d) entdeckt auf dem Dachboden der Großeltern ein altes, verstaubtes Tagebuch. Während er darin blättert, stößt er auf ein lange verborgenes Familiengeheimnis, das sein Leben für immer verändern könnte. Die Aufgabe besteht darin, eine Szene zu schreiben, in der der Protagonist dieses Tagebuch liest. Beschreibt die Atmosphäre des Dachbodens, die Details der Umgebung und die Reaktion des Protagonisten auf das entde…
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Gespräch mit einem Tier Stellt euch vor, euer Protagonist trifft auf ein Tier, das plötzlich beginnt, mit ihm zu sprechen. Es könnte ein Hund, eine Katze, ein Vogel oder jedes andere Tier sein. Dieses Gespräch eröffnet eine völlig neue Perspektive auf die Welt und das Leben. Eure Aufgabe ist es, eine Szene zu schreiben, in der euer Protagonist dieses außergewöhnliche Gespräch führt. Wie reagiert er auf die Fähigkeit des Tieres zu sprechen? Welche Themen besprechen sie und was erfährt der Protago…
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Fingerübung: Situationskomik Die Situationskomik ist ein faszinierendes Spiel mit Erwartungen und Missverhältnissen. Denkt an die großen Komiker wie Laurel & Hardy, Buster Keaton und Charlie Chaplin, die es meisterhaft verstanden, aus alltäglichen Situationen Humor zu schöpfen. In dieser Fingerübung ist es eure Aufgabe, eine komische Szene zu kreieren, in der der Widerspruch zwischen Beobachter und Betroffenem für Lacher sorgt. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und spielt mit absurden Dialogen…
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Der starke Satz Diese Übung soll helfen, prägnante und emotionale Sätze zu schreiben, die sich durch Klarheit, Tiefe und bildhafte Sprache auszeichnen. Entscheide dich für ein alltägliches Gefühl, eine Erinnerung oder eine Beobachtung. Zum Beispiel: "Verlust", "Hoffnung", "Kindheitserinnerungen" oder "Eine einsame Straße". Schreibe Sätze, die dieses Thema auf verschiedene Weisen beschreiben. Achte darauf, dass jeder Satz eine emotionale Botschaft vermittelt oder ein Bild im Kopf des Lesers entst…
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Titel: Zwischen Abgrund und Erleichterung Aufgabentext: Stelle dir vor, deine Ich-Erzählerin erlebt ein zutiefst erschütterndes Ereignis oder durchlebt eine emotionale Krise, die sie vollkommen aus der Bahn wirft. Ob es ein schockierendes Erlebnis ist, das sie live miterlebt, oder ein Moment der tiefen Verzweiflung, ausgelöst durch Worte oder Gedanken – beschreibe das auslösende Ereignis und die darauf folgende emotionale Krise eindringlich und intensiv. Lass die Leserschaft die tiefe Verzweiflu…
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Die letzten 5 Minuten Stellt euch vor, ihr seid in den letzten Minuten vor einem bedeutenden Ereignis, einem Moment voller Spannung und Erwartung. Vielleicht steht ein Raketenstart bevor, der die Menschheit in eine neue Ära der Raumfahrt führen soll. Womöglich tickt eine Bombe, die entschärft werden muss, bevor sie eine Katastrophe verursacht. Oder vielleicht seid ihr bei einem wichtigen sportlichen Wettkampf, bei dem jede Sekunde zählt und das Schicksal auf dem Spiel steht. Auch im ganz persönl…
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Fingerübung: "Öffne den Brief" Dein Protagonist (m/w/d) erhält einen Brief. Die Adresse ist handgeschrieben, aber kein Absender ist vorhanden. Wie reagiert dein Protagonist auf den handgeschriebenen Brief ohne Absender? Neugierig, besorgt oder gleichgültig? Entscheidet er sich sofort zu öffnen oder hat er Bedenken? Was steht in dem Brief? Ein Liebesbrief, eine Entschuldigung, eine mysteriöse Nachricht? Beschreibe den Inhalt und den Absender. Welche Gefühle löst der Brief bei deinem Protagonisten…
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Fingerübung: Emotionaler Abschied Schreibaufgabe: Wenn wir uns von einem Menschen verabschieden, sei es durch Tod, Trennung oder auch nur durch eine räumliche Distanz, erleben wir eine tiefe emotionale Erschütterung. Der Schmerz des Verlustes kann überwältigend sein und uns in eine Spirale der Trauer ziehen. Wir fühlen eine Leere, ein Vakuum, das durch die Abwesenheit dieser Person entsteht. Erinnerungen werden zu wertvollen Schätzen, während wir versuchen, die Bedeutung dieses Menschen in unser…
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Erinnerungen Erinnerungen können vielfältige Formen annehmen: lebhafte Flashbacks, die den Leser direkt in die Vergangenheit des Charakters versetzen; subtile nostalgische Momente, die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten wecken; oder unerwartete Begegnungen mit alten Bekannten, die längst vergessene Erinnerungen wieder aufleben lassen. Erkunde in einer kurzen Szene oder Erzählung, wie Erinnerungen das Leben deines Protagonisten (w,m,d) formen und/oder beeinflussen.
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Schreibaufgabe: Die Macht der Musik Beschreibe wie Musik das Leben eines Charakters beeinflusst oder vielleicht sogar transformiert. Du kannst wählen, ob die Musik das Leben deines Protagonisten durch das Spielen eines Instruments, das Hören eines bestimmten Songs oder das Erleben eines Konzerts prägt. Bevor du mit dem Schreiben beginnst, entwickle einen interessanten Charakter (m,w,d) der von der Musik beeinflusst wird. Überlege dir seinen Hintergrund, seine Persönlichkeit, seine Leidenschaften…
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Schreibübung: "Der Fluch des Namens" Verfasse eine Kurzgeschichte oder einen Dialogwechsel von maximal 2000 Zeichen, in dem eine Person durch ihren außergewöhnlichen Namen auffällt und damit verschiedene Reaktionen hervorruft. Beschreibe die Gefühle und Gedanken des Protagonisten oder der Protagonistin, wenn er oder sie mit dem Spott, der Neugier oder der Bewunderung der anderen konfrontiert wird. Erkunde, wie der Name das Leben des Charakters beeinflusst, sei es im sozialen Umfeld, im Beruf ode…